Die Skepsis in der Bevölkerung gegenüber der Zuwanderung steigt, jedoch nicht bei Economiesuisse. Der Wirtschaftsdachverband sieht in der Nachhaltigkeitsinitiative, die die ständige Wohnbevölkerung auf zehn Millionen Menschen beschränken will, eine «grosse Gefahr für die Schweiz». Sind sogar Menschenleben in Gefahr?
Um von dieser vermeintlichen Bedrohung zu überzeugen, greift der Verband ganz tief in die Trickkiste des Polit-Marketings. Auf sozialen Medien wie X wirbt Economiesuisse mit Bildern der völlig zerstörten Visletto-Brücke bei Cevio. Der eingestürzte Maggia-Übergang steht stellvertretend für die schweren Unwetter, die im Sommer 2024 die Schweiz heimgesucht hatten und dabei mindestens zehn Menschenleben forderten.
Mit dieser krassen Bildsprache vergleicht Economiesuisse die Nachhaltigkeitsinitiative mit dem schweren Unwetter. Die Aussage ist klar: Nicht die Zuwanderung ist problematisch, sondern alle, die sich um deren Folgen sorgen.
Denken diese Fantasten auch daran, dass künftige Generationen von Schweizern auch gerne in der Schweiz leben möchten ohne dass unser Land aussieht wie Hongkong? Es hat schlicht keinen Platz für so viel Menschen ohne die Lebensqualität zu zerstören.
Der Teufel ist der Vater der Lüge und Täuschung. Es ist bezeichnend, dass genau die Kreise, die unsere Länder nachhaltig zerstören, diese Tatsache den Gegnern vorwerfen. Die Realität in der Schweiz zeigt keine zerstörten Brücken, aber verstopfte Strassen, überfüllte Züge, ausufernde KK-Kosten (und damit verbundenen Leistungsabbau für die Eingeborenen), Baukräne von Genf bis Konstanz, Ressourcenverknappung bei Nahrung und Energie und kein Ende in Sicht. Economiesuisse verschwurbelt die Wahrheit.
Und die Brücke im Misox ist eingestürzt weil die Wasserschutzbauten geschleift wurden von den grünen Besserwissern. Die meisten unserer Politiker und deren Vasallen wie Economie Swiss heben ein riesiges Wissensdefizit, dafür einen vollgestopften Schädel mit Propaganda
Die mit Abstand grösste Gefahr für die CH liegt in der unkontrollierbaren Übernahme von EU Recht. Die schlechte wirtschaftliche Entwicklung der EU in den vergangenen 10 Jahren ist dafür exemplarisch: Die EU kommt trotz massivster Neuverschuldung wirtschaftlich nicht mehr vom Fleck, und in wichtigen Gebieten der Innovation wurde Sie von den USA und China abgehängt. Der Schlüssel zu mehr Wohlstand liegt in weniger und nicht mehr Regulierung - also genau dem Gegenteil was uns ein RA verspricht.
Ich halte das für dummes Geschwätz. Wenn immer alles alternativlos sein soll, wächst die Erkenntnis, das wir das falsche politische und wirtschaftliche Personal haben dürften.
Was soll dieses Gelaber von zehn Millionen? Wir haben schon heute eine Netto-Bevölkerungsdichte von 543 Nasen/km², bald 30% Ausländeranteil und selbst gemäss maximal zurechtgedokterten Zahlen des BfS stampfen wir jedes Jahr eine Stadt Chur aus dem Boden.
Ich habe die Initiative selbstverständlich unterschrieben, aber seien wir ehrlich, das ist nichts als Augenwischerei.
Die Initiative, die es wirklich brauchen würde, hätte den Titel "Sechs-Millionen-Schweiz jetzt".
Je lauter die Angstpropaganda und je vehementer alle Teufel der Hölle an die Wand gemalt wird, umso richtiger liegen die Angegriffenen. Die 10 Millionen Initiative ist die Lösung gegen die Anbindung an EU und Nato, gegen die Wohnungs-, Infrastruktur- und Sozialwerkekrise (inkl. KK). Lassen wir uns nicht länger ins angsterfüllte Bxhorn jagen.
Die Importeure von Massenvolk sind völlig besoffen.Bin kürzlich ein wenig im Kanton Zürich herumgefahren, alles katastrophal überbaut mit extremem Kitsch. Der Verkehr bricht überall zusammen, Autobahnen enden im Nichts.Zwei Millionen sollten heimgeschickt werden, eine Schutzklausel ist ein Witz es herrscht schon absoluter Notstand, vom Boden- bis zum Genfersee. Die Bauwelt kommt jetzt auch im TG, in kleinen Käffern werden Wohnsilos hochgezogen, Fürchterlich. Bedaure dass ich zurückgewandert bin!
Was wir brauchen ist ein Einwanderungsstopp. Und zwar so, dass sich die Bevölkerung verkleinert, gewisse Fachkräfte aber dennoch kommen können, im Lossystem.Regel: Pro zwei Personen, die auswandern darf nur noch eine einwandern. Beispiel: wandern 50'000 aus, dürfen nur 25'000 einwandern. So gäbe es sofort einen Masseneinwanderungsstopp, zweitens eine garantierte langsame Stabilisierung der Bevölkerung.Jetz rennen 450 Mio. Europäer in die Schweiz.Allles andere ist Gugus.
Zusammenhang erschliesst sich mir nicht.
www.svp.ch: „Keine 10 Millionen Schweiz“!!!
10 Millionen Schweiz ? NEIN DANKE!‘
Das Hauptproblem ist, dass diese Leute offensichtlich unqualifiziert sind. Das BIP sinkt seit der hemmungslosen Zuwanderung, die Arbeitslosenzahlen sind höher und die Infrastruktur leidet bzw. kommt an den Anschlag. Genug von den frechen Lügen dieser Leute, sie zerstören unser Land.
Die Freiheit des Einzelnen ist nicht nur abhängig von der Staatsform sondern auch von der Bevölkerungsdichte!!!!!
Diese Bande will si h nur Bereichern, haben vermutlich alle schon eine Villa an der Sonne
Ich (61) kann folgendes berichten: Seit der Einführung der Personenfreizügigkeit im Jahre 2002 erfolgte in meinem damals bereits 8 Jahre andauernden Angestelltenverhältnis bis heute keine Reallohnerhöhung mehr. Die Inflation sorgte sogar für einen realen Lohnverlust. Meiner Meinung ist für diese Lohnstagnation die Personenfreizügikeit verantwortlich. Es ist geradezu ein Witz, wenn economiesuisse 23 Jahre nach Einführung der Personenfreizügigkeit immer noch über einen Fachkräftemangel klagt.
Economiesuisse ! Neu“ EUCONOMIESUISSE“
Deswegen haben wir doch die MEI-Initiative angenommen. Weil es damals noch Menschen gab, die vorausschauend denken konnten. Aber 1. wird die MEI umgesetzt und 2. wo sind die Politiker die noch vorausschauend denken können und nicht nur bis vor die Nasenspitze.
Mehr als problematisch ist nur eine:Die ES!Unglaublich,welchen Mist diese Leute nach Jahren immer noch wiederholen,obwohl ihre Geschichten überholt und beweisbar das Gegenteil sind.Z.B.die unwahre 'Fach'personen-Geschichte.Gem. Studie von 2019 sind dies max. 10%.Der Rest sind stinknormale Büezer,Sachbearbeiter und Ungelernte!Wann geht es in die ES-Schädel,dass je mehr kommen,je mehr braucht es,ebenso die Infrastruktur.Bald ist die CH eine Stadt von BS-Chiasso!WO ist das Recht a/Erholungsgebiete?
Die Wirtschaft soll endlich ZU den Arbeitskräften gehen. Economiesuisse weiss schon, was sie für ein Debakel angerichtet hat. Leider wird es von der Politik gefördert. Alle Parteien sind für die Masseneinwanderung, insbesondere still und heimlich die SVP. Wenn Köppel vor rund 10 Jahren in der Agglomeration Zürich ein Haus gekauft hat, sagen wir für 1.5 Millionen, dann ist es heute das Doppelte wert. Er hat sein Haus faktisch geschenkt erhalten. Das ist Bereicherung auf Kosten der Ärmeren.
Und, wo soll für die Gegner der Begrenzungsinitiative Schluss sein, bei 15 Millionen, bei 20 Millionen, bei 25 Millionen oder gar nie, unabhängig davon, wie viele auch immer kommen wollen, egal wie hier dann alles funktioniert oder eben nicht mehr?
Warum sind all die EU Begeisterten nicht schon längst in der EU? Die Personenfreizügigkeit geht auch in die Richtung EU, auch wenn sie seit Bestehen nur als Einbahnstrasse in die Schweiz genutzt wird.
Warum wollen die unbedingt die Schweiz zerstören? Sie könnten die Schweiz einfach sein lassen und in ihr Traumland verschwinden.
Frage: Wieviele Ausländer sitzen in der Economiesuisse?
Wir haben keinen Fachkräftemangel. Was wir jedoch haben, ist mangelnde Arbeitsmotivation bei einer wohlstandsverwöhnten CH-Bevölkerung sowie Zugewanderten, die nicht zum Arbeiten in die CH gekommen sind, sondern weil sie hier, ohne zu arbeiten fürstlich leben können.
Welch dumme „Psychologie“: die Ängste der Bevölkerung kann man doch nicht mit Angstszenerien beruhigen. Dieser Versuch von einer realen politisch steuerbaren Bedrohung abzulenken mit vergangenen Bildern einer Naturkatastrophen wird nicht greifen. Schlechte PR: wer auf vorhandene Ängste keine Heilmittel verspricht, ist out. Economiesuisse macht sich mit solch abwegiger Propaganda selber lächerlich.
Der Name Economiesuisse ist ein fantastisches Oxymoron wie zB. Sozialdemokraten.
Diese Bande will si h nur Bereichern, haben vermutlich alle schon eine Villa an der Sonne
Früher war economiesuisse zwar wirtschaftsorientiert aber vernünftig im Vergleich zum einseitigen Gewerbeverband. Economiesuissehätte früher die Gesamtwirtschaft der Schweiz beurteilt und zwar inklusive der immensen Kosten für Sozialwerke durch die ungebremste Migration. Heute zählen für economiesuisse nur die Gewinne ihrer Firmen.
Die Nachteile dieser Politik treffen dann andere.
Diesen Damen und Herren geht es nur ums Geld.
Die Schweiz ist Ihnen egal, Hauptsache ihre Kasse stimmt und sie bekommen billige Arbeitskräfte.
"Meine" Schweiz ist schon lange zu einer AG verkommen. Nur das unsägliche Wachstum und der morallose Profit stehen im Vordergrund. Das gilt für die linke Sozial- und Asylindustrie gleichermassen wie für die Economiesuisse!!! Die "MSM-manipulierten Indigenen merken es nicht und springen freiwillig die Klippe hinunter!
Wenn wir genügend Zuwanderung von "gut ausgebildeten Fachkräften" haben, dann können diese das Land von A bis Z selbst organisieren. Dann braucht es keine Schweizer mehr, die sind nur im Weg.
Und die Brücke im Misox ist eingestürzt weil die Wasserschutzbauten geschleift wurden von den grünen Besserwissern.
Die meisten unserer Politiker und deren Vasallen wie Economie Swiss heben ein riesiges Wissensdefizit, dafür einen vollgestopften Schädel mit Propaganda
Schweizer, Armut darf kein Tabu mehr sein, überlassen wir unsere AHV-Gelder der USA, legt euer Geld nicht aufs Sparbuch, kauft physisches Gold, das schwächt tendenziell den Schweizer Franken. Der Wohlstand der Massen muss runter, unter den der EU Länder, besser noch auf das Niveau von Rumänien und Bulgarien. Das schützt vor importierter Kriminalität und verhindert die 10 Mio. Schweiz, mit dem willkommenen, wohltuenden Begleiteffekt dass die Parasiten in unserer Gesellschaft weiterziehen.
Doch die masslose Zuwanderung ist das Problem. Genau das macht die Schweiz kaputt. Sind sich die Idioten nicht bewusst, dass es eine Endlosspirale ist. Je mehr Zuwanderer (egal ob legal per PFZ oder als Asylant), desto mehr Zuwanderung wird benötigt (mehr Menschen benötigen mehr andere Menschen somit auch Wohnraum, Lebensmittel, Strassen, Spitäler, med. Personal, Schulen etc.. Dann noch das Schwachsinnige "die Schweiz will bis... CO2 neutral werden" umsetzen zu wollen, ist mehr als verblödet.
Wann begreifen auch die Schweizer, dass lediglich eine Destabilisierungs-Agenda umgesetzt wird zwecks Übernahme. Corona war erst der Anfang. Gruß vom WEF, dessen Zöglingen und den Global Players.
Die mit Abstand grösste Gefahr für die CH liegt in der unkontrollierbaren Übernahme von EU Recht. Die schlechte wirtschaftliche Entwicklung der EU in den vergangenen 10 Jahren ist dafür exemplarisch: Die EU kommt trotz massivster Neuverschuldung wirtschaftlich nicht mehr vom Fleck, und in wichtigen Gebieten der Innovation wurde Sie von den USA und China abgehängt. Der Schlüssel zu mehr Wohlstand liegt in weniger und nicht mehr Regulierung - also genau dem Gegenteil was uns ein RA verspricht.
Ich halte das für dummes Geschwätz. Wenn immer alles alternativlos sein soll, wächst die Erkenntnis, das wir das falsche politische und wirtschaftliche Personal haben dürften.
Der Teufel ist der Vater der Lüge und Täuschung.
Es ist bezeichnend, dass genau die Kreise, die unsere Länder nachhaltig zerstören, diese Tatsache den Gegnern vorwerfen.
Die Realität in der Schweiz zeigt keine zerstörten Brücken, aber verstopfte Strassen, überfüllte Züge, ausufernde KK-Kosten (und damit verbundenen Leistungsabbau für die Eingeborenen), Baukräne von Genf bis Konstanz, Ressourcenverknappung bei Nahrung und Energie und kein Ende in Sicht.
Economiesuisse verschwurbelt die Wahrheit.
Denken diese Fantasten auch daran, dass künftige Generationen von Schweizern auch gerne in der Schweiz leben möchten ohne dass unser Land aussieht wie Hongkong? Es hat schlicht keinen Platz für so viel Menschen ohne die Lebensqualität zu zerstören.
Man jammert über verstopfte Strassen, zuwenig Wohnraum, zuwenig Energie Verlust der Biodiversität usw. Im Prinzip müssten wir zurück zur max. 7.000.000 - CH. Dann würden wir uns evtl. auch nch selbst mit Nahrungsmittel versorgen können. Zuweit ist schon hier die Abhängigkeit vom Ausland. Dcoh unsere Besserwisser von und zu Bern (bzw. Zürich) gaukeln uns vor, dass alles gut ist bzw. mit mehr Einschränkung des Einzelnen alles besser weren wird.
Mit Ihrer Aussage treffen Sie den Nagel auf den Kopf! Unsere Lebensqualität wird nicht besser, wenn wir unser Land mit so vielen Leuten teilen müssen.
Eine Erkenntnis, die man schon vor 20 Jahren hätte gewinnen können, wäre man mit offenen Augen durch das Leben gegangen! Aber nein, man musste ja Gutmensch spielen und die Linken wählen. Jeder Bumerang fliegt an seinen Ausgangspunkt zurück!
Sie müssen sich anmelden, um einen Kommentar abzugeben.
Noch kein Kommentar-Konto? Hier kostenlos registrieren.
Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.
Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.
Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.
Unzulässig sind:
Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.
Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.
Was soll dieses Gelaber von zehn Millionen? Wir haben schon heute eine Netto-Bevölkerungsdichte von 543 Nasen/km², bald 30% Ausländeranteil und selbst gemäss maximal zurechtgedokterten Zahlen des BfS stampfen wir jedes Jahr eine Stadt Chur aus dem Boden. Ich habe die Initiative selbstverständlich unterschrieben, aber seien wir ehrlich, das ist nichts als Augenwischerei. Die Initiative, die es wirklich brauchen würde, hätte den Titel "Sechs-Millionen-Schweiz jetzt".
Je lauter die Angstpropaganda und je vehementer alle Teufel der Hölle an die Wand gemalt wird, umso richtiger liegen die Angegriffenen. Die 10 Millionen Initiative ist die Lösung gegen die Anbindung an EU und Nato, gegen die Wohnungs-, Infrastruktur- und Sozialwerkekrise (inkl. KK). Lassen wir uns nicht länger ins angsterfüllte Bxhorn jagen.
Die Importeure von Massenvolk sind völlig besoffen.Bin kürzlich ein wenig im Kanton Zürich herumgefahren, alles katastrophal überbaut mit extremem Kitsch. Der Verkehr bricht überall zusammen, Autobahnen enden im Nichts.Zwei Millionen sollten heimgeschickt werden, eine Schutzklausel ist ein Witz es herrscht schon absoluter Notstand, vom Boden- bis zum Genfersee. Die Bauwelt kommt jetzt auch im TG, in kleinen Käffern werden Wohnsilos hochgezogen, Fürchterlich. Bedaure dass ich zurückgewandert bin!