In der Wissenschaft soll man sich bekanntlich im Gebrauch von Titeln und Abschlüssen streng an die Wahrheit halten. Dies sollte auch für die NZZ gelten, die das Pendlerleben des deutsch-ägyptischen Doppelbürgers Omar El Manfalouty zwischen Frankfurt am Main und Zürich in vielen Details beschreibt.
Der in Deutschland lebende Historiker ist seit 2022 am Historischen Seminar der Universität Zürich tätig, gegenwärtig als Oberassistent am neugegründeten Lehrstuhl für die «Geschichte Asiens und Europas im ersten Millennium». Der Lehrstuhlinhaber ist ebenfalls seit 2022 der aus Deutschland stammende Felix K. Maier.
Omar El Manfalouty sitzt für die SPD im Ortsvereinsvorstand Egelsbach. Er würde zwar aus ökologischen Gründen lieber den Zug benützen, doch sei dieser zeitlich höchst unzuverlässig. Neben seinem Interesse für ökologisches Verhalten bei der Fortbewegung hat Omar El Manfalouty laut NZZ einen «Nebenjob als Fluglehrer» und sei «ausgebildeter Linienpilot».
Tatsache ist: Omar El Manfalouty ist mitnichten ein Linienpilot. Als solcher müsste er über ein Type-Rating verfügen, was nicht der Fall ist. Er hat beruflich nie eine Fluggesellschaft von innen gesehen, es sei denn als Passagier.
Die Weltwoche hat El Manfalouty gefragt, bei welcher Linien-Fluggesellschaft er einen Vertrag habe, damit er sich «Linienpilot» nennen könne. Denn keine Fluggesellschaft würde das jährlich zu überprüfende Type-Rating eines Linienpiloten für jemanden bezahlen, der als Historiker und nicht mit einem gültigen Vertrag im professionellen Pilotenberuf arbeitet. Seine Antwort: «Wie im Artikel steht, habe ich eine berufliche Ausbildung abgeschlossen, die zum Führen von Verkehrsflugzeugen berechtigt, und bin nebenberuflich als Fluglehrer (und nicht als Linienpilot) tätig.» Omar El Manfaloutys Behauptung, er hätte die berufliche Ausbildung abgeschlossen, die ihn zum Führen von Verkehrsflugzeugen berechtigt, ist etwa so korrekt wie die Aussage, er habe mit dem Abitur seine Ausbildung abgeschlossen, um Medizin zu studieren. Demzufolge sei er Arzt.
Es handelt sich bei diesem Wissenschaftler und «Linienpiloten» aus Deutschland also um einen Blender. Wobei sich Schweizer Universitäten und die Schweizer Zeitungen ganz gerne blenden lassen.
Über ein weiteres Hobby hat Althistoriker Omar El Manfaloutys 2022 berichtet: Er ist seit sechs Jahren für die in der Schweiz ansässige Humanitarian Pilots Initiative unterwegs. Dabei geht es darum, in Flugzeugen Flüchtlingsboote auf dem Mittelmehr zu sichten, die Behörden zu Rettungsaktionen zu veranlassen und die schwerintegrierbaren Nordafrikaner möglichst nach Europa zu bringen.
Gerade die Zuversicht, irgendwie werde man durch irgendjemanden schon gerettet, ermutigt jährlich über 250.000 Wirtschaftsmigranten zu ihren lebensgefährlichen Mittelmeer-Überfahrten. Und es sind genau solche «humanitären Einsätze», die das menschenverachtende Geschäft der Schlepper ankurbeln.
Es ist schon erstaunlich, was Universitäten für eine Anstellungspolitik betreiben.
Und dieser Ägypter ist nun eine für die Schweiz so wertvolle Fachkraft, Herr Kurt Fluri von der FDP? Haben Sie Herr Fluri wegen solcherlei Perlen der Migration die Masseneinwanderungsinitiative sabotiert? War dies wirklich diesen Demokratieverrat wert, Herr Kurt Fluri von der FDP?
Genauso gut könnte man behaupten Herr Mörgeli sei kein Journalist, in diesen Fall nicht wegen fehlender Diplome, sondern wegen diesen schlechten Artikel. Zuerst wird eine Stinkbombe gezündet, diese erweist sich später als Nebelpetarde, erst am Schluss kommt er zum Punkt, nämlich der Vorwurf dass Herr El Manfalouty Menschen in akuter Not hilft. Ich denke wir können uns auf eine neue Hetzkampagne der WW freuen.
Wo haben denn die zuständigen Instanzen der Uni-Zürich bei der Besetzung des neuen Lehrstuhls, für die Geschichte „Asiens und Europas im ersten Millenium“ und seines „Oberassistenten“ hingeschaut? Braucht es diesen Lehrstuhl überhaupt? Währe es angesichts der wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse in Afrika und Europa, nicht dringlicher, sich mit der Gegenwart zugunsten einer erfolgreichen Zukunft zu befassen, statt den „Sünden unserer Vorfahren“ vor tausend Jahren nachzugrübeln?
Christoph nörgeli sollte sich nicht zu weit aus dem fenster lehnen, bezüglich dem thema beruflicher blender.
Als Linienpilot müsste er die folgenden Berechtigungen haben: CPL, IFR, ME, ATPL + Type-Certifates. Hat irgend jemand auch nur eine Berechtigung davon gesehen? Wo arbeitet er als Fluglehrer? Wer hat ihn ausgebildet ?
Auch die NZZ scheint allenfalls hinter den ersten der "9 Schleier" zu blicken, die die Wahrheit bedecken und ergeht sich in Symptombeschreibung; hier einem von Abermillionen Arabern denen UNSERE Politiker auftragsgemäß den Teppich ausrollen und die nur nehmen, was Ihnen angeboten und beigebracht wird: Ohne Paß und Bildung Bleibegarantie & Alimentation, mit Paß und Qualifikation nix Visa.
Klärt darüber auf, daß und wie der Westen vorsätzlich zerstört wird und was uns unausweichlich bevorsteht!
M.Auserich: erstaunlich ? Bedenklich triffts eher.
Es ist bemerkenswert, dass dieser selbsternannte Linienpilot und angebliche Fluglehrer den Unterschied zwischen einer CPL (Commercial Pilot License) und einer ATP (Airline Transport Pilot License) offensichtlich nicht kennt. Hier liegen Welten dazwischen! Seien Sie daher vorsichtig, wenn Sie in ein Flugzeug solcher Personen steigen, denn es handelt sich um Hochstapler. Ein Pilot mit einer CPL darf als verantwortlicher Pilot nur Flugzeuge fliegen, die für den Einmannbetrieb zugelassen sind.
Linke stehen zur Wahrheit wie der Teufel zum Weihwasser.
Ja klar, wer die Wahrheit sagt, beschreibt und benennt automatisch auch die Realität.
Wer aber mit der Realität auf Kriegsfuß steht und zwecks Macht-, resp. Pöstchen-Erhalt linke und grüne Phantasien verkaufen muss, kommt ums Lügen und Betrügen nicht herum.
Ist völlig logisch.
Andere Länder, andere Sitten? In anderen Ländern legt man, mangels anderer Ausbildungs möglichkeiten oder auch Bezeichnungen, ein Studium ab für Tätigkeiten,die hier eher als angelernt bezeichnen würden.Man kann aber inzwischen auch bei uns Zertifikate erwerben,die seit Corona über Internet zu durchlaufen sind.Und was die Politiker in DE an Qualifikationen so haben,man schaue in die Ministerien.Dort wurden Spezi eingestellt, die mittels "Bewährungsaufsteieg" nach einem halben Jahr ganz nach oben
Die wirklich gefährliche Überfahrt wird durch solche Humanisten nicht einfacher!
Das darf man an der Südküste Siziliens mit Regelmässigkeit am Strand beobachten. Hier spült es dann die nicht Geretteten an.
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Und das ist ein winziger Nebenschauplatz dieses heute professionell und politisch betriebenen und mit Steuergeld bzw immer üppigeren Gemeinschulden finanzierten Geschäftes!
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Widerlich die Verharmlosung, das Applaudieren für all diese Gratis-Retter!
Am Schluss ist keinem geholfen!
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Th!nk.
...man beachte das Titelbild...über den "Wolken"...klar ist nur eins: Generell leben wir im von Menschen nicht verhinderten und erzeugten CHAOS!
Vielleicht zieht er sich, beim Fliegen eines Kleinflugzeugs, eine Linie rein.
Supi !!! Bravo, Volltreffer !
Bitte jetzt nicht wegen einiger läppischer Ungenauigkeiten auf die NZZ schiessen! Wichtig bei diesem Qualitätsjournal, hinter dem oft ein kluger Kopf stecken soll, ist doch: 1. stramm transatlantisch, 2. stramm auf EU-Kurs, 3. stramm SVP-feindlich (ob damit die Linke hochkommt: who cares?).
Asiatische und europäische Geschichte im ersten Millennium………und dafür einen Lehrfauteuil an der Uni Zürich. Belegt von Akademikern mit dem richtigen linken Parteibuch aus Deutschland. Wozu das? Was bringt das ? Wer bezahlt das ?
Irgend jemand spinnt da ! Wahrscheinlich ich……..
Wenn aufgrund Gesinnung und DI anstatt Qualifikation eingestellt wird, dann kommt es so heraus.
Hat sich jemand aus der kamaradschaft für die stelle beworben?
@a.meister Das ganze passt schon. Schliesslich hat der Professor aus der BRD wie es sich für einen "wertegeleiteten" (oder sollte man fehlgeleiteten) BRD-Akademiker gehört einen Assi aus Ägyptisch-Deutschland, der es mit der Wahrheit hinsichtlich seine Qualifikationen nicht so genau zu nehmen scheint, bei den blöden Schweizern platziert. Hoffen wir mal, dass er die nötigen Abschlüsse besitzt, um an der Uni als Prof.-Assi zu arbeiten. Und wenn nicht, hat er es eben vergessen. Ein Sozi eben.
Wenn sie bloss vor dem schreiben nachdenken würden.
@a.meister Ich will sie ganz einfach nicht zu sehr überfordern. Wenn ich noch lange nachdenke und meinen Beitrag noch besser formuliere, dann kriegen sie vor lauter Suchen nach einer sachlichen Entgegnung und Argumenten, die meinen Beitrag widerlegen könnten, das heute typische Burn-out. Und das will ich nicht.
Für eine Stelle, die niemand braucht?
Und wo bezahlt Omar El Manfalouty Steuern?
Nirgends, sein Abzüge für den Arbeitsweg sind so gross, dass er noch herausbekommt. Ich bin gespannt auf seine wissenschaftlichen Publikationen.
@gubi In der BRD, weil er sehr wahrscheinlich dort seinen Wohnsitz hat. Ausser er würde sich mehr als 180 Tage in der CH aufhalten. Dann hier. Das wäre doch eine Recherche-Aufgabe für Herrn Mörgeli.
Solche Anstellungen und Aktionen werden es unter anderem sein, die dazu beigesteuert haben, dass die Uni ZH im «QS World University Ranking» über 50 Plätze abgerutscht ist.
sorry, herr mörgeli, hier haben sie sich verfranzt!
der historiker hat es in seinem hobby weit gebracht, ist fluglehrer und darf linienflugzeuge fliegen, hst den „derf-schein“ dafür („der derf des“, wie der hesse sagt). mehr nicht. er hat nicht gesagt, dass er solche fliegt oder schon als angestellter pilot geflogen hat. damit, herr mörgeli, ist ihr artikel leider daneben, ist bullshit, hätten sie sich sparen können (wobei ich ihre artikel hier in der weltwoche ansonsten goutiere!).
Mörgeli ist ein Investigativ-Journalist. Seine Recherchen treffen zu 99,9 Prozent ins Schwarze. Eine Zeitung wie die Weltwoche kann sich nicht leisten, irgendwelchen Müll zu schreiben. Im Land, wo Sie vom Namen her vermutlich herkommen, wird den Leuten Gesinnungsjournalismus mit ideologischen Grundlagen vorgesetzt, die eigenständiges Denken überflüssig machen.
Hat er denn bei all diesen Tätigkeiten - Fluglehrer hin, Linienpilot her - überhaupt Zeit, seinem scheinbar doch angestammten Beruf als Oberassistent für Geschichte an der Universität Zürich nachzukommen? Neben der Einstellungspolitik scheinen auch die Arbeitszeiten an dieser Alma Mater einer dringenden Überprüfung zu bedürfen!
An der Alma Mater gilt eben «cum tempore», wobei die «akademische» Viertelstunde sehr grosszügig ausgelegt wird. Man kann doch nicht so kleinlich sein!
fmj: ein pensionierter Mathe-Professor erzählte mir, das er von der Uni Zürich immer wieder um Aushilfe-Vorlesungen angefragt würde. Weiter bemerkte er, dass er niemals sagen dürfe, wie viel er dabei verdiene, weil es unanständig hoch sei. Das dürfte mit ein Grund sein, wieso der "Linienpilot" die Uni dem Cockpit vorzieht
Ob er Linienpilot ist oder nicht, ist mir ziemlich egal. Was aber beelendet ist die Tatsache, dass unsere Unis geflutet sind von ausländischen Professoren, Assistenten, Experten.. Die meisten davon links, wie dieser Typ, der sogar noch als Schleppergehilfe tätig ist. Also strafbare Handlungen begeht, indem er die öffentliche Ordnung und Sicherheit gefährdet durch Mithilfe zu illegalen Grenzübertritten…
In der rechten bruder- und schwesternschaft findet sich halt einfach kein brauchbares personal, überall wo es in der berufswelt über einfache tätigkeiten hinausgeht seit ihr nicht zu gebrauchen.
Knechtle: wieder einmal so eine hochwertige Analyse eines betreutdenkenden Deutschen
Passt zu Zürich. Die 'Besten' werden eingeflogen & üppig bezahlt.
Schein ist wichtiger als sein. Deshalb:Nur nicht nachfragen, prüfen, denken oder etwas sagen....
Wenn die Elite spricht, hat der Pöbel zu glauben und zu Schweigen.
Artikel bringt nicht viel ... Nur eine kleine Frage: Gibt es noch Platz für eine "nomadische" Großmutter ? Wenn ich durch Stans NW fahre, denke ich immer an alte private Pilatus-Flüge ...
Danke Herr Mörgeli für das akribische Beobachten und ans Tageslicht zerren dieser seltsamen Gestalten. Schlimm das solche „Herrschaften“ von Steuergeldern leben dürfen.
ägypter weiss wenigstens wo seine heimat ist
Wenn man sieht wie empfinlich viele Leser auf den Mörgel-Artikels reagieren, dann ist die Schweiz wahrscheinlich schon überschwemmt von solchen Migranten.
Wir Schweizer sind nicht mehr Herr im eigenen Land. Wer stoppt das?
Was soll man dazu sagen? Kann man mehr von der ETHZ erwarten? Wohl eher nicht. Wie hatte sich die ETH zu den offensichtlichen und bekannten Lügen der Gesellschaft gestellt? Sie hat Lügen kolportiert. Ich bin mit den Fachkräften einer einst hervorragenden ETHZ sehr unzufrieden. Sie ist für mich nur noch eine sehr teure Lachnummer.
Ein Bekannter von mir war 32 Jahre bei der Swissair als Linienpilot tätig. Jeder Linienpilot muss jeweils nach 6 Monaten einen gut 4 stündigen Checkflug im Flug Simulator absolvieren. Dabei muss ein Notfall nach dem andern bewältigt werden. Ist der Checkpilot mit der Arbeit zufrieden, ist die Fluglizenz wieder für ein halbes Jahr gültig. Zusätzlich gibt es einen Checkflug pro Jahr auf der Strecke. Der Lizenzeintrag gilt jeweils für den entsprechenden Flugzeugtyp.
Mit andern Worten, mein Bekannter erhielt jeweils die Arbeitsbewilligung für ein halbes Jahr. Zusätzlich musste er halbjährlich den medizinischen Test bei einem eidgenössischen Luftamt- Arzt absolvieren.
(2) ... Ob er selbst die ATPL-Theorieprüfungen abgelegt hat, also einen "frozen ATPL" besitzt und damit als Liniencopilot fliegen könnte, ist nicht öffentlich bekannt. Dass er nicht als Linienpilot arbeiten will, ist offensichtlich. Für alle Pilotenlizenzen gibt es eine Musterberechtigung (Type Rating).
(1) Planespotter und SVP-Flachdenker Mörgeli wäre wohl auch gerne Berufspilot wie Omar El Manfalouty. Der Superdenker El Manfalouty besitzt sowohl eine Berufspilotenlizenz (CPL, Commercial Pilot Licence) als auch eine Privatpilotenlizenz (PPL, Private Pilot Licence) und ist Ausbilder für die Verkehrspilotenlizenz (ATPL, Airline Transport Pilot Licence) an einer Flugschule in der Nähe von Frankfurt am Main. ...
Haben sie da amtliche Bescheinigungen ?
Es ist wirklich «terrible», was Sie so zusammenschreiben!
Bitte legen Sie doch Ihre Quelle offen...
ein blender sagt moergeli. was da die uni fuer anstellungskriterien hat noergelt ein anderer....das ist nicht die uni sondern alles der cv schreiber.
ich bin erstaunt zu sehen wie "stolen valor", das hochangeben von (nicht existierenden) heldenaktionen in der armee, verpoent ist , verachtet und verfolgt wir. gibt es denn unter akademikern keinen stolen valor ethos?
doch: hier in usa ist der doktortitel nur fuer mediziner geduldet. ein beispiel: frau biden, die sich dr nennt....schwer verpoen
Wenn Sie Linienpilot sein wollen müssen Sie zunächst über eine gültige Fluglizenz verfügen, die zum kommerziellen Trasport von Personen berechtigt, und weiterhin bei einer Gesellschaft beschäftigt sein, die a). über Linienrechte verfügt und b). auf diesen Strecken tatsächlich auch Passagiere per Flugzeug befördert, für das der Linienpilot ein Typerating benötigt,
Anzeige bundesdeutsches StGB §132 - führen von Titeln und Amtsbezeichnungen in der Öffentlichkeit ohne Nachweis...hier gehts zur Online-Wache der Polizei Hessen: https://www.polizei.hessen.de/service/onlinewache/
Sie hier alle. Was glauben Sie, haben wir von Amerika zu erwarten? Der Impfstoff wird von amerikanischen Pentagon- Instiutionen überwacht.Der Impfstoff, kam raus, sagte auch Medizinrechtsexpertin Beate Bahner,ist kein Stoff, der bei Menschen zugelassen werden dürfte.Eine Bio- Waffe, sagen Ärzte offen. Wenn die uns eine Biowaffe reinpfeifen, dann sind unsere Eliten Kriminelle.
Fragen über Fragen: Ein Oberassistent, gibt es auch Unterassistenten, neben den normalen Assistenten? Gibt es neben ausgebildeten Linienpiloten auch unausgebildete Linienpiloten? Benötigt dieser neue Lehrstuhl zur Geschichte Asiens und Europas im ersten Millenium evtl. Linienpiloten, um sich zurecht finden zu können...
Vorwärts in ein neues kafkaeskes Zeitalter.
@burg Sicherlich gibt es auch Unterassistenten und Assistenten. Glauben sie denn die Bildungs- & und andere -bürokratie lässt sich derartige Chancen entgehen. Wo sollen denn all die Zombie-Akademiker entsorgt werden, die an unseren Unis jedes Jahr fabriziert werden. Bei den Linienpiloten wird er Ausbildungsstand beim nächsten Flugzeugabsturz zum Thema. Bei seinem Lehn... sorry Lehrstuhl ist die Gefahr klein, dass sich jemand über den Ausbildungsstand des Assis, Gedanken macht.
Vermutlich ist bereits der Lehrstuhl völlig sinnlos und unnötig! Und dann bezahlen wir Steuerzahler noch Millionen für ausländische Akademiker und deren sinnlose Rumfliegerei. Heutzutage funktioniert es beim Staat folgendermassen: Du schaffst zuerst eine Stelle oder einen Lehrstuhl und danach das Bedürfnis dazu! Ist leider bittere Wahrheit. Zudem ist er ein Roter und bei denen gilt Regel Nr. 1: Wasser predigen und selbst Wein saufen🤮
Bemerkenswert ist das Titelbild. Es kann sich nicht um natürliche Wolken handeln. An den "Wulsten" erkennt man eine Wellenlänge von ca. 50 m, was einer Frequenz von ca. 6 MHz entspricht, dem Amateurfunkbereich.
Ich dachte dass unsere Unis und Behörden vor allem von Deutschen überschwemmt werden! Scheinbar kommen diese hervorragenden Spezialsten (Tagi-Medien) jetzt von überall her. Ägypten, Ukraine, Syrien , Algerien usw, und haben scheinbar alle eine hervorragende Ausbildung. Bei Selbständigen fehlt oft dann die Kundschaft. Der Rest landet dann beim Staat.
@jean ackermann Sie haben im Prinzip recht, aber auch bei den Deutschen gibt es Variationen wie eben den Deutsch-Ägypter bzw. den Deutschen mit einem ägyptischen Migrationshintergrund. Und diesmal kann er zusätzlich sogar fliegen. Hey, das ist doch schon mal was. Ein echter Überflieger eben. Aber an der Uni ZH gibt es auch einen Strafrechtsprofessor, der singt und tanzt, aber keine anständige Anklageschrift zu Stande bringt. Sie sehen den Zürichern kann man nichts vormachen.
Wenn so viel heiße Luft verbraucht wurde, kann es sich nur um einen Luftschiffer mit einer Pilotenlizenz ( BPL) handeln. Der Westwind hat ihn in die Schweiz gefahren und der nächste Südwind fährt ihn zurück. Kein Windbeutel bleibt lange an einem Ort.
Eben nicht! Warum soll er den goldenen Fressnapf je wieder verlassen wollen? Dreamer, Sie.
Peter: das wäre wünschenswert
Genauso gut könnte man behaupten Herr Mörgeli sei kein Journalist, in diesen Fall nicht wegen fehlender Diplome, sondern wegen diesen schlechten Artikel. Zuerst wird eine Stinkbombe gezündet, diese erweist sich später als Nebelpetarde, erst am Schluss kommt er zum Punkt, nämlich der Vorwurf dass Herr El Manfalouty Menschen in akuter Not hilft. Ich denke wir können uns auf eine neue Hetzkampagne der WW freuen.
Die Stinkbombe, Herr Stänker, ist die SPD- Schleusergeschäftsunterstützung.Die Seenotrettung ist das Codewort für Schleusung. Der gesamte SchwarzRotGrünBrauneBrandmauer= AutoritäreNaziNationenzersetzungsBlock, die Pakt- Partei, schaut zu und tut es aktiv, wie Deutschlsnd sich überschuldet und kriminelle Existenzen in hohe Ämter kommen und Pässe geschenkt kriegen.
Warum macht sich der "Sheik" für den ägyptischen Bruder und Schlepper-Helfer stark?
Ist das Kulturbereicherer-Solidarität?
Es sprach der Sheik zum Emir:
"Jetzt zahlen mir und geh´ mir!"
Da sagt der Emir zum Scheich:
"Da geh´ mir lieber gleich!"
Darauf der Ali Achmed:
"Die Kassa nehm´ mir aach met!"
Der Hassan, sehr beklommen:
"Und wenn die Bullen kommen?"
Da spricht der Clan-Chef Miri:
"Justiz, ach wos, die schmier´ i,
nix Angst vor Bullizei,
mei´ Sohn is aach dabei ..."
Veto.
Dieser "Helfer" bringt gewissenlose & mörderische Schlepper, die Menschen in seeuntüchtigen Gefährten auf dem offenen Meer aussetzen, zum VERABREDETEN ORT ZUR AUFNAHME & WEITERTRANSPORT durch sog. "Seenotreeter". Aber, nicht alle ausgesetzten Menschen werden "gerettet". Zigtausende sind wohl schon jämmerlich ertrunken, und damit haben ALLE die dabei mitmachen, auch Amts & Geschäftskirchen, BLUT AN DEN HÄNDEN!
Miserere
Wenn man genauer hinschaut, wer diese zugewanderten, hochgelobten, und "hervorragenden" Spezialisten sind, ist es höchste Zeit, dass einmal Schweizerstandart angelegt wird! Wenn ich mich von dieser Qualitäts-Hinterfragung selber angesprochen fühlte, würde ich wahrscheinlich auch "Stinkbombe" und "Nebelpetarde" rufen. Wahrscheinlich ist diese angebliche "Seenotrettung" auch eine lügenhafte Angeberei. Passt zum Ganzen.
@'Scheich': Wieviel mussten Sie bezahlen, um alle diese "Daumen nach oben" Gspänli für sich und Ihren gewohnt nichtssagenden Kommentar zu organisieren? 🤣
Ich schreibe hier auch ab und zu einen Kommentar, trotzdem nenne ich mich nicht Journalist.
Von Hr. Mörgeli habe ich noch nie gelesen, dass er schreibt, er sein Journalist. Manchmal entspricht die Wahrheit nicht dem eigenen Gusto, das legitimiert aber keinen, einem Anderen, Unwahrheiten zu unterstellen.
Wieder einer der andere Meinungen als Hetze bezeichnet. Aber was will man anderes erwarten von Charakteren mit totalitärer Gesinnung.
"...in dieseM Falls nicht wegen..." sowie "...sondern wegen dieseM schlechten Artikel"!... ("Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod" oder so...).
Tatsächlich. Der Genetiv ist definitiv nicht mein Imperativ. Sorry. Auch die Rechtschreibung ist nicht meine Kernkompetenz. Aber ich denke die Botschaft ist angekommen. Gebe mir Mühe, sowas steht definitiv nicht in meinen CV. Merci für den Feedback
Christoph nörgeli sollte sich nicht zu weit aus dem fenster lehnen, bezüglich dem thema beruflicher blender.
Da wäre ich etwas vorsichtig mit dieser Aussage. Christoph Mörgeli ist ein verdientes Mitglied unserer Gesellschaft, ist lange Jahre politisch tätig gewesen u. war Kdt eines Füsilier Battalions, was der ägyptische Doktor wohl nicht vorweisen kann. Ich weiss dass dies in Ihrer Welt nichts zählt, in meiner aber schon u. das will wieder einmal gesagt sein.
Er hat eine Habil geschrieben an der nichts auszusetzen war. Wäre wohl
zuviel Vorbild für Meister.
Ob er als kdt in friedenzeiten etwas taugte, weiss ich nicht und ob er in kriegszeiten was getaugt hätte, weiss keiner. Als politiker jedenfalls war eine nullnummer. Seine leistungen als prof. sind ja wohl bekannt und eher neg. erwähnenswert.
Uiuiui !
Da haben "Sheik Yerbouti" und "a.meister" anscheinend eine ganze Bot-Kompanie aktiviert, um die Abwertung des sehr geschätzten (und offensichtlich fachkompetenten) Christoph Mörgeli mit "Daumen hoch" zu versehen !!!
Darf man nach den Qualifikationen des Scheichs und des Meisters fragen?
Elektroniker, trainer leistungssport, fachspez. für zoll und grenzsicherheit. Und ihre qualifikationen?
@meister: Genzsicherheit?? 🤣 Na dann wundert mich ja nix mehr!
Ihre qualifikation beschränkt sich bekanntlich auf sozialamt.
Grenzsicherheit? aha, das qualifiziert heutzutage ungemein....
2 Hochschulabschlüsse + Approbation
Sie sind ein beispiel warum bildung nicht zwingend mit intelligenz einhergeht.
knechtle: ja dann sind wir ja beruhigt, und unsere Grenzen praktisch wasserdicht, mit so einem Spezialisten 😁
Genau das habe ich auch gedacht, Claudia 🤣 Es könnte aber auch eine Manipulation auf Online Ebene sein. Mit Wahlmanipulation kennen sich die Linken (allen voran die US Dems) ja bestens aus...
@Kichererbse hat es weiter oben sehr gut beschrieben....ein unabhängiger, kritischer und gut gelaunter Stänker ohne Fachausweis.
Wenn man sieht wie empfinlich die meisten Leser des Mörgel-Artikels reagieren, dann ist die Schweiz wahrscheinlich schon überschwemmt von solchen Schwindlern.
Ich bin kein Deutscher und auch nicht Teil der universitären Bildungsmafia. Aber ich bin ausgebildeter Flugpassagier.
… und fliege alle Flugzeugtypen!
Nur weiter so! Bereits während Corona wurden wir durch Deutsche-Möchtegern Wissenschaftler und Mathematiker richtig gehend terrorisiert (mit dem Segen des BR natürlich); falsche „Fakten“, komplett falsche Einschätzungen und Berechnungen … aber immer medienpräsent. So ist auch die Aufmerksamkeit für diesen ach so tollen Linienpilot-Historiker zu werten.
Wir Deutschen wurden AUCH durch deutsche und ANDERE "Möchtegern Wissenschaftler" terrorisiert.
Sie meinen Stadler (R-Wert) und Eckerle. Stimmt, sie waren entscheident für unsere Knechtung.
Als langjähriger Linienpilot mit ATP-Lizenz sträuben sich bei mir die Nackenhaare, wenn ich den Bericht lese. Leider ist es die gängige Praxis links/grüner Politiker, sich möglichst aufgeschwollen zu präsentieren. Bestes Beispiel ist Außenmin. Baerbock, die von der Rektorenkonferenz in die Schranken gewiesen werden musste, da sie zu Unrecht den Titel Staatsrecht LL.M. trug. Sie hat zudem ihren Lebenslauf gefälscht, bezeogene Einkünfte nicht deklariert und ein Buch mit Plagiaten geschrieben!
Und bei diesen wunderbaren, nachgewiesenen "Qualifikationen", andere bezeichnen es eher als "Krull"ereien -> Felix Krull- ist es um so bedauerlicher, daß sie nicht mehr auch noch deutsche Kanzerleuse werden mag, und das Land höchstselbst in´s GRÜNE Paradies führt.
🙁
Es ist erschreckend zusehen zu müssen, wie unsere Universitäten und Hochschulen von linksideologischen Professoren aus dem Ausland übernommen werden. Aber wenn es fast nur noch linke in der Führung gibt, ist dies die logische Konsequenz.
In Politik, Medien und Wissenschaft gibt es halt die Oberschicht, die zusammenhält und sich gegenseitig protegiert und deckt. Die Crème de la Crème, die immer oben schwimmt.
Wobei das, was oben schwimmt, nicht zwangsläufig der "Nidel" ist (für unsere teutonischen Freunde "die Sahne").
Es könnte auch das Andere - auch mit "S" - sein, gell.
So ganz falsch muss das nicht sein. Er verfügt allenfalls über eine Airline Transport Licence („frozen“). Damit kann er - die entsprechende Weiterbildung vorausgesetzt - dann durchaus „Linie“ fliegen. Ist ja eigentlich in diesem Zusammenhang auch nicht so wichtig.
Ein Blender? Tönt irgendwie aufgrund der Fakten etwas niedlich. Es handelt sich doch eindeutig um einen Schwindler oder Betrüger, man erkennt es deutlich, es ist nicht wie bei vielen aus dem Nachbarland durch den Vorteil der Sprachbeherrschung offensichtliche Blendungstaktik, sondern es geht in diesem Fall um eine Pervertierung der Fakten, wo selbst eine alteingesessene NZZ zum Instrument der Täuschung wird, wie so oft in letzter Zeit. Auch Unis mutieren mit SP zu Brutstätten der Täuschung.
Uni Zürich, die Bluffer-Institution der Nation. Überflüssig!
So ein Weltenbürger ist das letzte was die Schweiz braucht.
Heuchler SPD: Klimaschutz predigen und in Europa rumfliegen, da kommt mir gleich wieder Pipilotti Rist in den Sinn...
Emilheinz. Da kommen immer mehr deutsche an unsere Hochschulen, belafern uns mit ihrer grossmäuligen Gosche und beziehen grosse Löhne. Sollen zurück woher sie gekommen sind. Dann können wir nur gutes Geld einsparen und haben dabei nichts zu verlierern. Wir Steuerzahler sind die Dummen, kommen auf für schlecht ausgebildete Professoren auf. Aber diejenigen die sie einstellen sind nicht viel besser. Abfahren mit den deutschen an unseren Hochschulen. Sie sind das Pulver nicht wert. Schande für uns…!
Auch in den Spitälern kritischer beurteilen.
Die Ägyper sehen das halt grosszügiger. Oberstes Ziel der UNI, gendern, bluffen und auf der Welle reiten.
Die Welt der Plagiateure, Clowns, Monsters, Plünderer, Betrüger und Chaoten. Sie ist ja so friedlich und gemütlich geworden.
Unsere Wohlstandsblase ist derart durchsetzt von Blendern, Schaumschlägern u. Narzissten, welche sich auch noch aktiv an NGO‘s beteiligen, welche zum Untergang unserer Heimat beitragen, ja, es könnte einem schlecht werden. Alles was "wohl" klingt u. nach aussen hin hell scheint, wird hochgejubelt. Die Beständigen aber, die im Schatten dieser Nebelpetarden ihr stetiges Tun ohne Klagen, aber auch ohne hehren Schein verrichten, die gehen unter, werden ausgenützt, ausgesaugt u. fallen gelassen.
Wo UNI drauf steht ist EU drin. Vetternwirtschaft
Retten sollen wir die Leute schon, dann aber wieder zurück nach Afrika bringen.
Der CO2 Fussabdruck dieses Lehrstuhls kann leicht auf Null reduziert indem, indem der ganze Lehrstuhl zurück nach Deutschland exportiert wird. Ein Mangel an Fachkräften in der CH mit einer Ausbildung am "Lehrstuhl für die Geschichte Asiens und Europas im ersten Millenium" ist nicht vorhanden.
Bezeichnend ist auch, dass der Deutsche Felix K. Maier für die Oberassistenz an seinem Lehrstuhl nur in Deutschland fündig wurde. Leider ein alltägliches Standardverfahren. Kaum gibt es irgendwo einen deutschen Chef, ist nach relativ kurzer Zeit der ganze Bereich komplett eingedeutscht. Und wir glauben noch immer brav, bei uns gäbe es keine Parallelgesellschaften.
Doese Erfahrung habe ich auch schon vor 20 Jahren gemacht...
Diese Art von Wesen sind in Europa inzwischen häufig anzutreffen! Ich nenne Sie Etfärkhcaf!!
Bitte geben Sie eine Übersetzung von "Etfärkhcaf".
Ich frag mich manchmal, wie konnten früher unsere Universitäten so einen so guten Ruf geniessen ohne all diese Blender die sich regelmässig profilieren müssen. Warum schreibt man über einen Oberassistenten von einem 2.rangingen Lehrstuhl. Danke für den Faktencheck Herr Mörgeli.
Vielleicht weil's der Schwager ist?
Wo haben denn die zuständigen Instanzen der Uni-Zürich bei der Besetzung des neuen Lehrstuhls, für die Geschichte „Asiens und Europas im ersten Millenium“ und seines „Oberassistenten“ hingeschaut? Braucht es diesen Lehrstuhl überhaupt? Währe es angesichts der wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse in Afrika und Europa, nicht dringlicher, sich mit der Gegenwart zugunsten einer erfolgreichen Zukunft zu befassen, statt den „Sünden unserer Vorfahren“ vor tausend Jahren nachzugrübeln?
Um die politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse Afrikas geht es nicht. Es geht um Asien und Europa im ersten Millenium. Afrika ist zu weit weg. Aber Asien, holla die Waldfee, da kennen sich unsere Ober- und Unterassistenten gut aus. Da können sie den Asiaten was erzählen. - Manche Sachen würde man nicht glauben, wenn sie nicht real wären...
Es ist schon erstaunlich, was Universitäten für eine Anstellungspolitik betreiben.
Wenn es nur die Anstellungspolitik wäre! Kennt man die Unis von innen, nicht als Student!, wundert man sich über nichts! Bei der Anstellungspolitik muss endlich ein Gesetz her, dass nicht ausländische Profs in der Mehrzahl sind und deshalb das Sagen haben, sondern wieder SCHWEIZER. Bei den Ausländern sind es die Deutschen , die jeden Mist wie das Gender-Studium in die Schweiz bringen oder einen Keupp, der unseren Jungen das Kriegsbeil andrehen will! 75% der Profs MÜSSEN CHer sein!
Und dieser Ägypter ist nun eine für die Schweiz so wertvolle Fachkraft, Herr Kurt Fluri von der FDP? Haben Sie Herr Fluri wegen solcherlei Perlen der Migration die Masseneinwanderungsinitiative sabotiert? War dies wirklich diesen Demokratieverrat wert, Herr Kurt Fluri von der FDP?
Es mich, wie Herr Omar El Manfalouty zum "deutsch-ägyptischen Doppelbürger" werden konnte.
Es wird schon lange geraunt, dass auch Migranten ohne die gesetzlich festgelegten Voraussetzungen bei bestimmten Behörden in D gute Chancen haben für Aufenthaltserlaubnis, Sozialhilfe, Führerschein und Staatsbürgerschaft, wenn ein gewisser Briefumschlag den Besitzer wechselt, in NRW wurde das bei CDU- und SPD-Politikern jetzt aufgedeckt.
Tango Korrupti:
https://www.youtube.com/watch?v=kpHF_IPQrG0
So sind die Fachkräfte halt! Die mit Geld kaufen sich ein und die ohne Geld verlegen sich auf Geldbeschaffung!
Es WUNDERT mich muss es am Satzbeginn natürlich heissen.
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Als Linienpilot müsste er die folgenden Berechtigungen haben: CPL, IFR, ME, ATPL + Type-Certifates. Hat irgend jemand auch nur eine Berechtigung davon gesehen? Wo arbeitet er als Fluglehrer? Wer hat ihn ausgebildet ?
Auch die NZZ scheint allenfalls hinter den ersten der "9 Schleier" zu blicken, die die Wahrheit bedecken und ergeht sich in Symptombeschreibung; hier einem von Abermillionen Arabern denen UNSERE Politiker auftragsgemäß den Teppich ausrollen und die nur nehmen, was Ihnen angeboten und beigebracht wird: Ohne Paß und Bildung Bleibegarantie & Alimentation, mit Paß und Qualifikation nix Visa. Klärt darüber auf, daß und wie der Westen vorsätzlich zerstört wird und was uns unausweichlich bevorsteht!
M.Auserich: erstaunlich ? Bedenklich triffts eher.