Mit dem Start der privat finanzierten Raumfahrtmission Fram 2 ist Rabea Rogge als erste deutsche Frau ins All geflogen. Die 29-jährige Elektrotechnik-Absolventin der ETH Zürich hob am Montagabend (Ortszeit) vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida ab. Die Mission wird vollständig vom Kryptomilliardär Chun Wang finanziert, der selbst Teil der vierköpfigen Crew ist.
Rogge ist nicht nur die erste deutsche Astronautin, sondern auch die technikaffinste Teilnehmerin der Mission, wie der Tages-Anzeiger berichtet. In der vollautomatisierten Crew-Dragon-Kapsel von SpaceX übernimmt sie die Position der Pilotin – trotz fehlender Pilotenausbildung.
Die Wissenschaftlerin promoviert derzeit in Trondheim über autonome Boote im arktischen Meer und war schon während ihres Studiums in ein Satellitenprojekt der Akademischen Raumfahrt-Initiative Schweiz eingebunden.
Die Fram-2-Mission ist der erste bemannte Flug in eine polare Umlaufbahn, bei der die Raumkapsel über Nord- und Südpol kreist – im Gegensatz zur ISS, die eine äquatornahe Bahn verfolgt. Das Unternehmen soll drei bis fünf Tage dauern. Der Missionsname verweist auf das Polarschiff «Fram», mit dem norwegische Entdecker Arktis und Antarktis erkundeten.
Gott, seid ihr leicht zu beeindrucken.
Die Erste Deutsche Frau im All, Wahnsinn. Hat aber lange gedauert nun brauchen wir auch endlich eine Frauenquote. Die Erste Frau im All war Walentina Tereschkowa und das ist schon Jahrzehnte her.
Jetzt hören Sie doch endlich auf mit diesen "Weltraumflügen". Das sind Hüpfer, kleine Fürze. Der Mond ist gegen 340000 km von der Erde entfernt. Er ist unser Trabant. Wie weit ist der Mars entfernt, die nächste Galaxie? Und die ISS ist 400 km über der Erde, das ist etwas mehr als Genf-Kreuzlingen...Man denke mal nüchtern. Die sonstigen bisherigen Hüpfer betrugen gut 80 km. Also etwa Luzern-Basel.