Die EU-Kommission hat wegen rechtswidriger Absprachen beim Recycling von Altfahrzeugen Bussgelder in Höhe von insgesamt 458 Millionen Euro gegen fünfzehn Autobauer und einen Branchenverband verhängt. Die höchste Einzelstrafe trifft Volkswagen mit rund 127 Millionen Euro. Dies teilte die Kommission am Dienstag in Brüssel mit.
Laut EU-Kommission hatten sich die Unternehmen zwischen 2002 und 2017 abgesprochen, keine Zahlungen an Verwertungsfirmen für die Demontage schrottreifer Fahrzeuge zu leisten. Auch bei den Verträgen mit Autozerlege-Betrieben soll es abgestimmte Praktiken gegeben haben.
«Die Unternehmen schränkten den Wettbewerb beim Recycling von Altfahrzeugen in mehreren EU-Staaten rechtswidrig ein», erklärte die Kommission.
Neben Volkswagen wurden unter anderem Stellantis (75 Millionen Euro), Renault (81 Millionen Euro), BMW (25 Millionen Euro) sowie Toyota, Mazda, Honda, Ford, Hyundai und der Verband ACEA sanktioniert. Mercedes-Benz blieb straffrei.
Bereits 2022 hatten Ermittler Geschäftsräume der Beteiligten durchsucht.
Die Lohnerhöhungen von den EU-Beamten müssen eben bezahlt werden können. Si wer noch etwas hat muss bezahlen - ein alter Trick!
Auch in unserem Vertrag mit der EU sind Sanktionen vorgesehen. Natürlich nur wenn der mündige Schweizer nicht spurt, d.h. wenn er seine politischen Rechte "auslebt". Aber offenbar gibt es in der Schweiz genügend Masochisten die genau darauf Lust haben!
Die EU nimmt zunehmend mafiöse Strukturen an. Ein krimineller Geheimbund, der willkürlich Millionen-und sogar Milliardenbussen verteilt. Weil die EU ein Club von nicht legitimierten bzw.nicht demokratisch gewählten Technokraten ist, fragt man sich,ob dieses Konstrukt überhaupt befugt ist, einfach so Bussen aus dem hohlen Bauch zu verteilen.Die Gebüssten müssten sich einfach weigern, diese Bussen zu zahlen. Schliesslich weiss jeder, dass die EU pleite ist u mit räuberischen Mitteln Geld erpresst.