Hoffentlich, hoffentlich, hoffentlich wird diese Initiative angenommen!!! ... und dann auch sehr konsequent umgesetzt. Zwei fromme Wünsche...
Dank an Stefan Stirnemann für den klaren Text und ebenso Dank an Susanne Brunner für die Initiative, das macht Freude.
Die Fan*innen des Gendersterns sind mir immer noch eine Antwort auf die einfache Frage schuld, wie man jetzt das bezeichnen soll, das früher einmal "Katzen" waren, weil diese Bezeichnung doch eindeutig Kater diskriminiert. Die für Genderfreak*innen offensichtliche Variante "Kätz*innen" funktioniert auf jeden Fall nicht, weil ein zusätzliches "innen" definitiv kein Wort vom Femininum ins Maskulinum ändert. Also "Kater*innen"? "Miauende Tier*innen"? "Haustier*innen, die keine Hünd*innen sind?"
Das Bild bestätigt, dass jene, die den Gender* benützen, null Ahnung von Grammatik haben. Der Stern soll die Fehler überdecken.... s. Werk'stadt' :-((! Nur die Dümmsten machen den Mist mit, eben auch Verwaltungen und SRF. So gibt es nur Wählerinnen und Bäuerinnen, aber KEINE Bauarbeiterinnen.., gem. SRF! In ihrem Sinne gehen also nur Frauen wählen, da Männer inexistent sind. Auf den Feldern tummeln sich ebenso nur Frauen usw.. Doch z.B. den Genitiv kennt SRF nicht!Dümmer geht nümmer! 11:51
Wer der Initiative zustimmt ist nicht gegen Gleichberechtigung und Respekt, sondern gegen die Ideologie, die obsessives Opfertum, Hysterie und Pedanterie als Lebensinhalt propagiert.
Wenn sämtliche Studentinnen und Studenten Studierende wären, stünde es (möglicherweise) besser um die Welt.
Sollte die Abstimmung für die Abschaffung dieses Unsinns angenommen werden, wette ich, dass der/die Stadt Zürich, die Stadtratenden, der/die Stadtverwaltenden unzählige Gründ hervorklauben werden, den Volkswillen nicht umzusetzen.
So hatten wir das kürzlich beim Nein zu Stipendien für Menschen ohne gültigen Aufenthaltsstatus und auch sonst tun und lassen es die Oberen, wie es ihnen in den Kram passt. Demokratie geht definitiv anders!
Lustigerweise gibt es dieses Problem nur im deutschsprachigen Raum; welsche Frauen haben genügend Selbstwertgefühl um zu wissen, dass sie beim generischen Maskulinum dazu gehören. Deshalb bleibt das Französische klar, schön, elegant und logisch.
So wie es die Regeln, herausgegeben von unserer Bundeskanzlei, verlangen ("Pour un usage inclusif du français dans les textes de la Confédération", Januar 2023).
Endlich . Es hiess ja auch mal.. Fussgängerinnen Streifen. Eigerin Mönchin Jungfrau. Thormännindnstr. Mönchinnen. Alles was zu Gendern möglich ist. Weg mit diesem Sternen Mist innen
Liebe Schweiz* innen bleibt euch treu!! Sonst seid wir ihr auch Loos*innen. Hihi, was für ein Schwachsinn..
Gratulation zu diesem Artikel! Es ist Zeit, dass dieser sprachliche und grenzenlose Unfug endlich und offiziell abgeschafft wird.
Von der traditionellen, deutschen Rechtschreibung zur neuen deutschen Selbstgerechtigkeitsschreibung nach links-rot-grüner Art.
Susi gegen den Genderstern in der rotgrünen Hochburg!
Ein Sieg gegen den Stern könnte in der CH-Linken eine epochale Zeitenende einläuten und die JUSO in eine tiefe Sinnkrise führen. Diese hypersensiblen Schneeflöckli wären extrem verunsichert, wenn ihr sprachverhunzender Symbolstern sogar in der Gendersternhochburg Züri vernichtend von einer SVPlerin mit dem helvetischen Morgenstern geschlagen würde.
Wird sehr spannend die Abstimmung und könnte epochal werden - das postwoke Zeitalter einrufen
Das Gender-Gestammel denkunfähiger linker Hirne wird uns so lange ärgern und die Kommunikation stören, wie sich subalterne Kreaturen ihm unterordnen und es «weiterbeten»!
Wer befiehlt mir, mich idiotisch auszudrücken?
Habe gerade eine Doku gesehen, Aufklärung von Mord an Prostituierten, aufgeklärt Dank DNA. Die Fachärztin vom Labor zitierte: „Am Slip der Geschädigten fanden wir die DNA von 4 samenspendenden Menschen und auf dem Leintuch die DNA von 6 anderen samenspendenden Menschen.“ Ach so! Na dann.
Sind Frauen eigentlich neu „Eierspendende Menschen“?
Der Autor spricht mir derart aus der Seele, daß ich mich nur ganz herzlich bedanken kann.
Alle Wörter auf "-ling" sind Beschimpfungen? Hmm ... "Schmetterling"? ... "Liebling"? ... ja, stimmt.
Hetzt die einen gegen die anderen und Ihr werdet machen können was Ihr wollt!
Wer hetzt hier? Die Hetze kommt nur aus dem Genderbereich, weil idiotisch!
Diese Gendersprache ist der größte Schwachsinn der Gegenwart. Sie ist eine Verhunzung der Sprache und führt zu großer Diskriminierung. Daher sollte sie schnellstmöglich abgeschafft werden.
Nicht so empfindlich liebe Leser. Die Möglichkeiten sind noch nicht ausgeschöpft : frei nach Dr. Doolitle ... " Tier*innen füttern verboten".
Blöde Menschen würde ein Papagei sagen .. Es sei denn er fühlt sich gerade als Sternchen ... Die bunten Federn für den CSD hat er ja ...
Ich brauche keine Initiative um korrektes Deutsche zu schreiben bzw. zu sprechen.
Ich bin von einer Generation, welche noch richtige, deutsche Grammatik gelernt hat und werde es auch weiterhin so anwenden.
Nicht einer kleinen, geistig gestörten Minderheit folgen.
Ja, ich auch. Aber bereits das Lesen-Müssen solchen Schwachsinns tut weh. Richtig weh. Und man wird ja immer öfter gezwungen (weil überrascht), dies zu tun: siehe Formulare, Werbung, Bücher, Anzeigen, Kommentare u.v.m.
Das Hauptproblem ist die Anrede: sehr geehrte Lesbe M…, sehr geehrter Schwuler P… liebe Transe M… usw.
Das kann man wahrscheinlich immer noch zusammenfassen: "Sehr geehrte Dämliche und Herr*innen"
Es gibt Wörter, da sollte der Genderstern konsequent angewendet werden: Chaot*innen, Gewalttäter*innen, Vergewaltiger*innen, Zerstörer*innen, ...
zu kurz gedacht.. Habe gehört, dass manche Reisende glauben, 5 * beim Hotel bedeuten, sie müssen sich ihr Zimmer teilen ...
Um fair zu sein ist das ein Problem, das es sogar ohne den Genderstern gibt - sicher gibt es Skatspieler, die nicht in einem Grand Hotel absteigen, wenn sie das Zimmer nicht mit mindestens 3 Bauern teilen.
Diese Sprachgängelung dient nur dazu, uns zu verunsichern, zu gängeln, zu trennen und zu unglaublichen Brechreizgurgeln während des redens. Aber vor allem zeigt uns das, dass sich gewisse Leute auf vom Staat bezahlte Sesseln bequem machen wollen, während sie niemanden etwas nützen. Das hat nichts mit Gerechtigkeit zu tun, das ist nur Raub an unseren Steuersubstrat. Man sollte die mit Schimpf und Schande teeren und federn.
Studenten werden in Studierende transformiert. Behinderte zu Behinderten, dies wird zu Behinderer, also Menschen die andere behindern. So geht Sprache. Es gibt noch viele Beispiele, wo Wörter pejorativ oder melioriert verwendet werden.
Oha! Hat das geändert? Schon wieder. Ich wurde belehrt, das heisse „Menschen mit Behinderung“ und jaaa nicht anders. Das würde ich jetzt noch unterschreiben: Sie haben eine Behinderung und sind nicht Behinderte - Haben oder Sein quasi.
Dazu ist doch längst alles gesagt. Die Oten verwenden den Stern, die anderen nicht.
Wer der Initiative zustimmt ist nicht gegen Gleichberechtigung und Respekt, sondern gegen die Ideologie, die obsessives Opfertum, Hysterie und Pedanterie als Lebensinhalt propagiert.
Also wirklich: Eure BILDsprache ist - ERSCHRECKEND. Da ist der queere Mensch ein Stern. Kennen wir doch von woanders. Ich würde weder als Stern herumlaufen noch mir einen anheften. Außer ich bin Sheriff. Unbeabsichtigt von euch. Natürlich. Und trotzdem blöd, gelaufen. Und dann die WORTsprache - ERSCHRECKEND. Da wird der Queere Mitten im Wort mit einem Gluckser runtergeschluckt. Also Leutchen. Denkt ihr eigentlich nie nach, bei Dingen, die uns allen wichtig zu sein haben, müssen? Also wirklich.
Gell,find ich auch. Queere sind doch ein so fröhlicher Haufen. Man könnte sie im Mindesten netter-im Wort-benennen und nicht so gemein! Da wäre: Baggerfahrer-Tüdelidü-in od Strassenkehrer-Lilalu-in. Und über die Talibanterrorist*innen (stand tatsächlich so) kann auch jeder was Nettes, was Schönes sagen: Talibanterorrist-Mimimi-in (Mimimi hab ich von Kathrin ausgeliehen). Und für jedes einzelne Wort könnte man jeweils auch einen neuen Einschub erfinden. Und jeder wie er will. Wär das nicht schön!
Jeder weiss doch, dass wenn man von Schülern, Aerzten, Forschern, Politikern etc. spricht, weiblich und männlich gemeint ist. Warum muss z.B. von Schülerinnen und Schülern eines Schulhauses gesprochen werden, wo doch jeder Depp weiss, dass es weibliche und männliche Schüler gibt.
Handelt es sich bei "Werkstadt" um eine Ortschaft oder ist eine "Werkstatt" gemeint?
Karoline, es handelt sich wahrscheinlich um die Behindertenwerk“stadt“ Berlin, Ortsteil Tiergarten, Bezirk Mitte.
Dank an Stefan Stirnemann für den klaren Text und ebenso Dank an Susanne Brunner für die Initiative, das macht Freude.
Die Fan*innen des Gendersterns sind mir immer noch eine Antwort auf die einfache Frage schuld, wie man jetzt das bezeichnen soll, das früher einmal "Katzen" waren, weil diese Bezeichnung doch eindeutig Kater diskriminiert.
Die für Genderfreak*innen offensichtliche Variante "Kätz*innen" funktioniert auf jeden Fall nicht, weil ein zusätzliches "innen" definitiv kein Wort vom Femininum ins Maskulinum ändert.
Also "Kater*innen"? "Miauende Tier*innen"? "Haustier*innen, die keine Hünd*innen sind?"
Bravo! Und solche abstrus-absurd-idiot*INNEN-behaftete Beispiele + Anmerkungen gäbe es noch Tausende.
Das Bild bestätigt, dass jene, die den Gender* benützen, null Ahnung von Grammatik haben. Der Stern soll die Fehler überdecken.... s. Werk'stadt' :-((! Nur die Dümmsten machen den Mist mit, eben auch Verwaltungen und SRF. So gibt es nur Wählerinnen und Bäuerinnen, aber KEINE Bauarbeiterinnen.., gem. SRF! In ihrem Sinne gehen also nur Frauen wählen, da Männer inexistent sind. Auf den Feldern tummeln sich ebenso nur Frauen usw.. Doch z.B. den Genitiv kennt SRF nicht!Dümmer geht nümmer! 11:51
Dümmer geht immer - ganz besonders bei SRF
Das generische Maskulinum – dessen Sinn die betont femininen Frauen nicht begriffen haben – schliesst alle beiden Geschlechter ein: ein männliches Nomen würde uns folgendes zu verstehen geben: «Natürlich sind immer alle gemeint! Keiner zählt mehr!»
Bezeichnet sich etwa eine Rechtsanwältin als «bester Rechtsanwalt», so meint sie dies absolut. Die weibliche Form ist in diesem Fall eine Einschränkung – und die wollen acharnierte Feministen gerade meiden.
Sprache sollte man können!
Genau, wenn man nur so als Beispiel aussagt, dass Lehrer interessiert daran sind, dass Schüler gute Noten schreiben oder erreichen, dann sind sowohl bei den Lehrern wie bei den Schülern „alle“ Geschlechter gemeint.
Das Groteskeste, das mir in diesem Zusammenhang unterkam, waren zwei Sätze auf einer medizinischen Website, die wirklich himmelschreiend waren:
„Es ist von großer Bedeutung, dass die Betroffen:e über die eigene Erkrankung Bescheid weiß. Außerdem kann es sinnvoll sein, die Familie der Betroffene:n miteinzubeziehen …“ - Also, sowas gehört nun wirklich verboten und meines Erachtens sogar unter Strafe gestellt.
Die Initiative sollte schweizweit eingeführt werden und nicht auf den Kanton ZH beschränkt bleiben.
Die Anhänger des Gendersterns geben auch dann keine Ruhe, wenn ihnen alles gegeben wird, nach dem sie verlangen, sondern kommen dann mit der nächsten Forderung der Sprachverschlimmerung. Tatsächlich ist mir der Begriff "Lesend*in" schon untergekommen, weil ihnen "Lesende" statt "Leser" nicht mehr weit genug gegangen ist.
Ist leider sogar nur eine Stadt-Zürcher Initiative, also nicht mal im ganzen Kanton ZH.
... wenn diese Initiative im (wokeversifften) Züri angenommen wird, MUSS es weitergehen auf kantonaler und nationaler Ebene! Frau Brunner würde dafür dann sehr, sehr, sehr viel Unterstützung kriegen.
Wenn die Initiative abgelehnt wird (im wokeversifften Züri wohl mehr als wahrscheinlich), dann geht die sprachliche + geistige Umnachtung eben weiter und breitet sich national aus; so wie ein selbstgebastelter Zombie-Virus... alles schon gehabt, vor kurzem, gell...
Hoffentlich, hoffentlich, hoffentlich wird diese Initiative angenommen!!! ... und dann auch sehr konsequent umgesetzt. Zwei fromme Wünsche...
Bei dem rotgrünen Klientel wohl kaum, es sei, das Land gräbt der Stadt die Luft ab!
Es gibt zum Glück doch auch noch einige (!!) Nicht-RotGrünWoke in Züri. Und die gehen garantiert abstimmen.
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Wenn sämtliche Studentinnen und Studenten Studierende wären, stünde es (möglicherweise) besser um die Welt.
Sollte die Abstimmung für die Abschaffung dieses Unsinns angenommen werden, wette ich, dass der/die Stadt Zürich, die Stadtratenden, der/die Stadtverwaltenden unzählige Gründ hervorklauben werden, den Volkswillen nicht umzusetzen. So hatten wir das kürzlich beim Nein zu Stipendien für Menschen ohne gültigen Aufenthaltsstatus und auch sonst tun und lassen es die Oberen, wie es ihnen in den Kram passt. Demokratie geht definitiv anders!
Lustigerweise gibt es dieses Problem nur im deutschsprachigen Raum; welsche Frauen haben genügend Selbstwertgefühl um zu wissen, dass sie beim generischen Maskulinum dazu gehören. Deshalb bleibt das Französische klar, schön, elegant und logisch. So wie es die Regeln, herausgegeben von unserer Bundeskanzlei, verlangen ("Pour un usage inclusif du français dans les textes de la Confédération", Januar 2023).