Dem Knall im Weissen Haus folgt nun wieder einmal eine fast unerträgliche Show von Dummheit, Realitätsverweigerung all jener Idioten, die glauben, dass Rhetorik stärker ist als Realität.

Denn jeder, der nach dieser sensationellen TV-Übertragung aus dem Oval Office dem ukrainischen Möchtegern-Zaren Selenskyj noch einen Hauch von Respekt zollt, sollte einmal eine kleine Reise tun.

An die Front zwischen Russland und der Ukraine.

Zuschauen, zuhören, wie es sich im Krieg stirbt.

Und ich bin sicher: Keiner, der noch ein Atom Menschlichkeit in seinem Herzen trägt, einmal Zeuge des Todes junger Menschen im Krieg sein musste, wird dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump mehr widersprechen, wenn er sagt: Ich will dieses Schlachten sofort beenden.

Unerträglich ist auch die Antwort von führenden Politikern aus EU und Europa zur Realität: Wer Putin jetzt nicht stoppt, riskiert, dass er nach der Ukraine weitere osteuropäische Länder überfällt. Wie wenn die Nato, wenn es dann nicht mehr anders geht, nicht auch über Atombomben verfügte.

Trump mag kein guter Mensch sein. Ein guter Mensch wird nicht Präsident von Amerika – nachdem er einen armen, senilen Greis lächerlich gemacht hat. Aber Donald Trump ist der Präsident des einzigen Landes dieser Welt, das Selenskyj helfen kann, das herzzerreissenden Verrecken der Soldaten an der Front zu beenden.

Und die bankrotten Chefs der europäischen «Mächte», die den unmöglichen und völlig unnötigen Krieg zwischen zwei korrupten Systemen dazu benutzen, ihre eigenen riesigen nationalen Probleme in den Hintergrund zu reden, sollte man dazu zwingen, dem Sterben an der Front einmal beiwohnen zu müssen.

Das allein würde den Krieg beenden, wenn die dumme Rhetorik der «Eliten» dieser Welt von der grausamen Realität einmal dafür endgültig zu dem reduziert wird, was sie in Wirklichkeit nur ist: Dummes Geschwätz.