Präsident Donald Trump hat eine aggressive und weitreichende Politik der «reziproken Zölle» unterzeichnet.
Für viele überraschend, soll die Schweiz besonders hart abgestraft werden.
Gleich hinter China werden der Schweiz 31 Prozent Strafzölle aufgebürdet. Diese seien eine Reaktion auf die Zölle von 61 Prozent, welche die Schweiz auf US-Produkte erhebe. Wie letztere Zahl berechnet wurde, blieb zunächst unklar.
Bemerkenswert: Die Schweiz wird deutlich heftiger abgestraft als die EU, die mit 20 Prozent Strafzöllen belegt wurde.
Donald Trumps ehemalige Botschafter in der Schweiz rät derweil, ruhig Blut zu bewahren.
Angesprochen auf die hohen Strafzölle für die Schweiz, sagt Ed McMullen zur Weltwoche: «Dies ist ein erster Schritt, wie wir ihn auf ähnliche Weise bereits 2017 gesehen haben.»
McMullen führt die hohe Marge an Strafzöllen auf Fehlinformationen zurück, namentlich auf eine Grafik von Bloomberg News.
«Die Bloomberg-Grafik, die die Schweiz fälschlicherweise auf die Liste der Zollmissbraucher setzte, muss mit genauen und zuverlässigen Daten korrigiert werden», so McMullen.
«Sobald die Schweiz ihre wichtige Handelspartnerschaft mit den USA artikuliert hat, wird die nächste Phase beginnen, und die Schweizer Arbeitsplätze und der Handel werden weiterwachsen», ist McMullen überzeugt.
Die Schweizer Regierung habe auf die Verkündung der Strafzölle absolut richtig reagiert: Sachlich statt konfrontativ. «Ich denke, Bundespräsidentin Keller-Sutter hat den richtigen Ton getroffen.»
In einer ersten Reaktion schrieb Keller-Suter auf X: «Der Bundesrat nimmt die Zollentscheide der USA zur Kenntnis. Er wird rasch das weitere Vorgehen festlegen. Im Vordergrund stehen die langfristigen wirtschaftlichen Interessen des Landes. Treue zum internationalen Recht und Freihandel bleiben zentrale Werte.»
Der Bundesrat nimmt die Zoll-Entscheide der USA zur Kenntnis. Er wird rasch das weitere Vorgehen festlegen. Im Vordergrund stehen die langfristigen wirtschaftlichen Interessen des Landes. Treue zum internationalen Recht und Freihandel bleiben zentrale Werte. pic.twitter.com/GWCywZBruX
— Karin Keller-Sutter (@keller_sutter) April 2, 2025
Keller-Suter und Wirtschaftsminister Guy Parmelin werden demnächst in die USA reisen.
Im Interview in der aktuellen Weltwoche-Ausgabe zeigt sich McMullen zuversichtlich, dass die engen Beziehungen zwischen den beiden Ländern intensiviert werden könne. Trump kenne und möge die Schweiz.
Und das Team der Schweizer um Keller-Suter, Parmelin und Staatssekretärin Helene Budliger sei gut aufgestellt: «Diese Menschen verstehen die Vereinigten Staaten auf eine Weise, wie es in Europa niemand zu verstehen scheint. Sie kommen nach Washington, finden die richtigen Ansprechpartner, pflegen diese Beziehungen und bringen sie voran.»
Dass die Schweiz mit hohen Strafzöllen belegt wurde, führen regierungsnahe Stimmen in Washington auf Peter Navarro zurück. Navarro ist der Architekt von Trumps Zollpolitik.
«Navarro und seine Handlanger haben sich faul auf die Bloomberg-Liste verlassen, die ungenau war», so eine Stimme mit guten Kontakten zur Regierung Trump.
Und ihr denkt das AHV Geld auf Amerikanischen Banken sei sicher. 05:50
Das Resultat des Trump Bashing unserer Trottel Politiker zu Bern und unserer verblödeten Mainstreammedien. Cassis, Amherd und die Dubbelis von Links haben es verbockt! Vielleicht besser wenn man Wermuth zukünftig einen Maulkorb und eine Narrenmütze aufsetzt, bevor er wieder über Trump her ziehen kann!
Ich sehe, dass unsere Regierung mit den USA ein offenes Gespräch haben muss und selbständig handeln muss, ohne EU Anbindung. Dann können wir wieder frei im Detail mit allen Ländern verhandeln.
Die Schweiz sei gut aufgestellt; anscheinend nicht.
Für Trump ist die Schweiz wie Lesotho. Er weiss nicht mal wo sie liegt. Leider wieder einmal ein Beispiel dass Eigenständigkeit teuer sein kann. Vielleicht ist jetzt die Zeit gekommen mit den BRICS Staaten zu reden als nach Washington zu fliegen.
Ich habe mich schon oft gefragt, weshalb meine privaten Online-Einkäufe in den USA mit ziemlich hohen Einfuhrzöllen belastet werden. Seit heute weiss ich weshalb … vielen Dank USA, dass ihr uns die Augen öffnet!
Die heutige Rede von Trump hat es in dich: neben dem Zollthema hat er auch explizit das Problem mit Ländern angesprochen, die ihre Währungen zuungunsten der USA ‚manipulieren‘. Wenn ich da die Bilanz unserer SNB anschaue, könnte das auch ein Problem sein und werden.
Ich verstehe die Aufregung nicht. Wir Schweizer erheben seit Jahrzehnten höhere Zölle auf US-Produkten als die USA auf Schweizer Produkten. Weshalb dürfen die USA ihre Zölle nicht anheben? Die sind ja immer noch niedriger als unsere Zölle. Was soll dieser Aufschrei?
Ich vermute immer mehr, eine abgekartete Sache der Finanzmaffia, der auch Trump (BTC, Blackrock) angehört. Die USA braucht eine Rezession, damit die Zinsen zurückgehen. Zugleich verdienen alle Insider wiedermal mit ihren Put-Optionen. Die spezielle Bestrafung der Schweiz passt dazu. Also programmertes Börsendesaster dieses Jahr. Die ganz miese Show gestern im Rosengarten Trumps sagt alles....
Ganz einfach: Die Schweiz soll alle Zölle auf unsere Produkte aufheben, auch Landwirtschaftliche Schutzzölle und wir heben alle Zölle auf Schweizer Produkte auf.
Das ist Fair Trade. Take the Opportunity und schließt ein Freihandelsabkommen mit der USA ab. Dann haben wir eine win-win Situation.
Ihr begreift es echt nicht: die Zölle vom Trump haben nichts, aber auch gar nichts mit unseren Zöllen zu tun. Er macht einfach eine wilde Berechnung mit dem Handelsbilanzdefizit. Je höher dieses, umso höher seine Strafzölle. Also werden Länder bestraft welche gute bzw bessere Produkte als die USA herstellen, wie die Schweiz. Einfach nur dumm. Und noch dümmer, wenn das Volk noch glaubt, das hätte mit unseren Zöllen zu tun
@PARDON FÜR SCHREIBFEHLER, MEIN SEHVERMÖGEN NIMMT AB, DRASTISCH.
Die Quitung? Unser krankhaftes Wirtschaftswachstum könnte gebremst werden. Ein DaNK AN TtRUMP.WAS MACHEN DREI MILLIONEN, VORNEHMLICH DEUTSCHE UND ANDERE EU LEUTE EIGENT.ICH IN UNSEREM LAND?'UNS DEN WEG VERSPERREN.. WENN ZWEI MILLIONEN WIEDER AUSWANDERN, DANK TRUMP, UMSO BESSER.WAS TRUMP EVTL. KANN, KANN UNSERE REGIERUNG JA NICHT.ORDNUNG SCHAFFEN.
Nicht über die USA fluchen, sondern von Ihnen lernen. Wir haben ein Handelsbilanz Defizit mit der EU von 20 Mia. Haben wir beim verhandeln des Unterwerfungsvertrags mit der EU jemals gefordert das diese Handelsbilanz Defizit abgebaut werden muss? Die EU profitiert massiv von der CH. Ausserdem beschäftigen wir 2.3 Mio. EU Bürger, bezahlen Saläre die massiv höher sind als in der EU. Dazu kommen Renten in Mia. Höhe von BVG, AHV und IV. Um bei Trump zu bleiben, wir werden ausgenutzt!
Wermuth von der SP hat sofort reagiert und verlangt vom Bundesrat klare und deutliche Worte gegenüber Trump. Das ist meines Erachtens unnötig denn Wermuth selbst hat Trump vor kurzer Zeit mit ganz wenigen Worten seine Meinung auf Juso-Art kund getan.
Botschaft schliessen, alle US-Staatsbürger ausweisen und sämtliche privaten und öffentlichen Vermögenswerte dieses Terrorstaates einfrieren.
Ich hätte gerne kompetente Analysen der WW.Prmeslin treten Sie vor. Bei Euch liegt wohl der Hase im Pfeffer. Abschottung landw. Pfodukte.
Die Botschaft von SP-Präsi Cédric Wermuth: «Fuck you, Mr. Trump.» ist anscheinend in Washington angekommen. 😉
Dämmert es jetzt auch den Weltwöchelern langsam, dass in den USA eine intellektuell unterbelichtete und völlig inkompetente Regierung am Werk ist?
Warum hat die Schweiz nicht schon längst ein Handelsabkommen mit den USA? Was machen die Verantwortlichen in Bern eigentlich den ganzen Tag. Ich meine, Brüssel in den Hintern kriechen, wird wohl nicht 24/7 in Anspruch nehmen!
Die CH kriecht halt lieber der EU in den Hintern, und sieht
die wahren Fakten nicht, oder wollen nicht gesehen werden,
Zudem wüerde mich noch interessieren warum die Pharma von den Zöllen ausgeschlossen wird.
Auf der Tafel von Trump standen nicht nur Zölle, sondern auch Währungsmanipulation und Handelsbeschränkungen. Wir haben den Handel mit den USA beschränkt, um unsere Landwirtschaft zu schützen. Und unsere SNB musste den CHF abwerten, weil die Zentralbank der USA nach der Subprime-Krise mit Billionen von neuen Dollar den US-Dollar künstlich abgeschwächt hatte. Wichtig ist nun, herauszufinden, wie man auf die über 60% gekommen ist.
Jetzt kommt die Ausrede mit den Dienstleistungen von denen die Schweiz doch so viele aus den USA bezieht, aber dasselbe Argument gilt eben auch für die EU, und trotzdem sind Trumps Zölle gegen die Schweiz eineinhalb mal höher
Das unter dem Radar durchmogeln ist vorbei. Köppel arbeitet vermutlich noch an seiner "anderen Sichtweise".
Man bekommt ein Gefühl was noch passieren kann, wenn Europa von nationalistischen Regierungen dominiert wird. Freihandelsabkommen sind dann auch keine Lösung mehr.
Was hat das mit nationalistischen Regierungen zu tun? Trump redet doch sehr freundlich zu Meloni, Orban, AfD und FPÖ. Eher erhält man das gegenteilige Gefühl. Und Flinten-Uschi schwingt bereits die Gegen-Zoll-Keule, weil sie so hofft, der EU zusätzliche Gelder zu verschaffen. Die Wirtschaft ist der EU genauso egal wie die Menschen.
Le Pen will nichts mehr mit der AfD zu haben. Das sollte zu denken geben. Nationalisten unter sich, und Trump um Putin wären begeistert, wenn sich die EU in Einzelstaaten marginalisiert würde.
Die Schweiz wird jetzt vorgeführt was bitter nötig ist. Alle die wie ich mit der USA Geschäfte abschliessen kennen die Ungerechtigkeiten seitens der Schweiz. Und eines kann ich Garantieren: Wenn jetzt unsere Clowns Richtung USA starten wird es herauskommen wie beim Bankgeheimnis, es sind danach 70% Zoll fällig.
Die Schweiz hat alle Zölle abgeschafft. Ausnahme ist die Landwirtschaft. Fairer kann man einen Partner nicht behandeln. Und zuerst muss abgeklärt werden, warum die Schweiz angeblich über 60% Vorteil gegenüber den USA hat. Nur weil wir besonders stark in Sachen Pharma und Uhren sind? Auf die Pharma können die USA nicht verzichten. Wenn Medikamente fehlen, dann rauscht's auch dort drüben heftig in der Politik. Und Luxusuhren haben keinen Preis.
Ok, roro1, eine kleine Bestellung bei ihnen. 20 Stück Corvette C8, in ihrem Fall ja zum Null Tarif. Geht nicht? Ach so, die Abgaben heissen nicht Zoll. Wissen sie, es ist wie in der Politik. Es gibt keine Korruption, es heisst Lobbyismus und Zauberformel. Übrigens fällt der Zoll für die Pharma nicht ins Gewicht. Die können ihren Müll in den USA nicht mit 5000% Marge verkaufen. Dafür ist der Schweizer Markt abgeschottet was sicher auch in die Zoll Entscheidung eingeflossen ist.
Wer will denn schon amerikanische Autos in Europa? Sie meinen diese schweren Lotterkisten mit Uralttechnik? Haben die mittlerweile Einzelradaufhängung oder fahren sie immer noch mit Blattfedern herum? Nein im Ernst und auf das Hormon- und Antibiotikafleisch verzichte ich auch lieber. Ich denke auch, dass Zölle ausser in der Landwirtschaft weitgehend abgeschafft sind. Das Autos europäischen Normen entsprechen müssen, versteht sich von selbst. Umgekehrt ist es ja auch so.
Roger K.: "Trump, ein Freund der Schweiz." - My ass!!!
Als wenn sich Trump um die Details der Zölle kümmern könnte. Dafür hat er seine Berater. Die erstellten die Liste und damit hat es sich. Wenn die Schweiz Aufklärung betreibt, werden die Zölle wieder gesenkt. Und wenn Medikamente aus den Schweiz in den USA fehlen, dann werden sich die Republikaner im Senat Sorgen machen müssen.
Jesses, dä Beograb schriebt si gruusig Züügs. Eerschd gegge un jetze für dä Trump. Armi Schwiiz.
Die „Heart an Mc Donald Island“, eine Insel nahe dem Südpol, wird neu auch mit 10% Zoll bestraft. Dort leben zwar nur Pinguine, aber auf die Liste der Strafzölle hat es die Insel auch geschafft.
Trumps Zollliste hat Potenzial zum Running Gag oder zum Inbegriff an Liederlichkeit, aber zahlen muss man trotzdem.
Tja, nun erschreckt sie, die Linke Classe Politique, in Europa.
Und ja, es gibt sie tatsächlich noch - Politiker, die ihre Wahlversprechen umsetzen!
Ahahahaha, und viele haben gedacht, Donald Trump sei besser als seine Vorgänger. Zugegeben, mir ist er sympathischer als alle anderen, allein die Tatsache, dass er jede Dämonisierung Putins ablehnt, ist erfreulich, gut ist er trotzdem nicht, das Ukraine-Problem geht er mit erschreckender Oberflächlichkeit an, im Nahen Osten ist er drauf und dran, es seinen Vorgängern gleichzutun mit einem verheerenden Krieg, und dann noch dieser Zoll-Krieg. Mein Fazit: Die USA versinken im Morast der Korruption.
Trump regiert nicht allein und auch er ist auf zuverlässige Mitarbeiter angewiesen, was auch Fehler mit enschliesst. Jetzt kann sich unsere Regierung endlich einmal für ihr eigenes Land einsetzen, was von der US- Regierung vermutlich respektiert wird.
Gemäß der USA Korrespondentin der ARD setzten sich die Zölle aus folgenden Komponenten zusammen:
1. Zölle, die gegen die USA erhoben werden
2. Währungsmanipulation
3. Marktzugang
Punkt zwei dürfte uns auf die Füsse fallen. Seit Jahren schwächen wir unseren Franken zu Gunsten unserer Exportwitschaft.
Ja klar, Switzerland first!
Dafür bekommen die SNB Mitarbeiter Steuergelder. Wäre schön, wenn das in der Bundesadministratiin und beim BR ausgeprägter zum Ausdruck käme.
Wo bleibt eigentlich der Wirtschaftsminister der SVP (sorry ich habe seinen Namen vergessen). Gibt es ihn noch? Wäre doch jetzt an ihm?
Ist eben nicht der Rööschdi, auch wenn der überall die Finger drauf hat.
Es ist doch dieser Landwirt, ähm der Parme-vin!
Merkwürdige Forumsstatements hier zur angeblichen Ausnutzung der USA. Hat man etwa tatsächlich das American Privilege mit der Reserve Currency nicht verstanden? Trump will die in grossen Teilen inexistente reale US-Wirtschaft ankurbeln, bzw. wieder in Gang bringen, wohl wissend, dass der Dollar in Kürze abschmieren wird. Da wir alle an diesem FED-Fake-System hängen, trifft's uns genauso. Wie Kissinger, bzw. warschl. eher John Connally sagte: 'It's our dollar but your problem'.
Schweizer Fernsehen SRF schläft .... obwohl bekannt war, dass Präsident Trump ab 22.00 Uhr (Schweizer Zeit) über die neue Zollpolitik informieren würde, hat sich SRF um 10 vor 10 von der Welt verabschiedet. Keine Spezial-sendung zum Thema, keine Gäste aus Politik, Wirtschaft, Diplomatie, die für eine Einordnung gesorgt hätten. Den Info-Scoop des Jahres hat SRF damit dramatisch verpasst - einmal mehr. Der interessierte Zeitgenosse wechselte auf CNN & Bloomberg TV ...
Die Zeit des US Hegemon ist vorüber. Ein herrliches Beispiel ist der Kampf im Bereich der Hochtechnologie: NVDIA, Meta, Google, Intel und Co glaubten, gegenüber der chinesischen Konkurrenz mindestens einen technischen Vorsprung zu geniessen. Die Realität holte die Träumer in der amerikanischen Politik rasch auf den Boden der Wirklichkeit. China ist bereits auf der Überholstrasse. Und die Welt schaut zu und handelt entsprechend. Nun gut, auch das römische Reich war mal zu Ende.
Korrektur: ... und Co glaubten, gegenüber der chinesischen Konkurrenz mindestens um ein Jahrzehnt einen technischen Vorsprung zu geniessen.
Schon irgendwie putzig, wie Trumpfans hier jetzt versuchen, den hiesigen Linken die Schuld für die Trump Zölle zu geben. ABER: Die höchsten Zölle auf US Produkte hat die SVP für die Landwirtschaft, für deren Schutz durchgesetzt. UND: Entgegen Trumps Lüge erhebt die Schweiz keine 62% Zölle. Die Berechnung beruht wohl auf dem US Handelsdefizit mit der Schweiz, nicht auf Zöllen. Ihr macht also die Linken dafür verantwortlich, dass die Schweiz mehr in die USA verkauft als umgekehrt. 🙂 🙂 🙂
Rechnen scheint nicht die grosse Stärke des Troll bly zu sein!?
Nehmen wir das Beispiel High-Quality-Beef aus den USA
Zollansätze: SFR 2212.- je 100 kg brutto plus 2.6% MwSt. beim Import in die Schweiz.
Somit dürften die 61% wohl mehr als realistisch sein.
Sie haben hoffentlich inzwischen auch mitbekommen, dass die Amis zur Berechnung ihrer Zölle nicht die Höhe der Zölle der anderen Länder berücksichtigt haben, sondern einfach das Handelsbilanzdefizit. Die Schweiz wird also nicht für irgendwelche Zölle bestraft, sondern dafür, dass wir gute Produkte in die USA verkaufen. Völlig idiotisch. Aber passend zu dieser Regierung.
Du magst Recht haben, hat jedoch mit meiner Antwort auf die bly Behauptung keinen Zusammenhang.
Zeigen Sie doch bitte, dass diese von ihnen behaupteten Zollsätze auf alle US Produkte angewandt sind? Ich finde auch nirgend den Beleg dafür, dass so höhe Zölle auf US Beef angewandt wird. Unabhängig davon hab ich ja gesagt: Hohe Zölle auf Landwirtschaft, zu denen Beef ja gehört. Stammt aus der SVP Feder.
Wie kommen Sie eigentlich auf einen Preis von 36.-sFr je KG High Qualilty US Beef? Das ist gemäss Landwirtschaftslobby eher bei 60.-kg in dieser Qualitätsstufe. Und wie wärs mit Link zum Bele
Sie behaupten also wie Trump, dass die Schweiz auf alle US Importe 61% Zölle erhebt... Das müsste doch entsprechend in den jeweiligen Zollgebühren zu finden sein. Doch ich finde da nichts? Sind sie etwa ein Lügner? Oder belegen Sie doch bitte ihre Aussage. Doof, dass ihre Lüge sich einfach wiederlegen lässt:
https://www.eda.admin.ch/eda/de/home/leben_im_ausland/auslandaufenthalt/auswandern/laenderinformationen/usa/einfuhr-und-zoll.html
https://www.proviande.ch/de/fakten-zum-fleischimport
Was erfinden Sie da für absurdes Zeugs.... Trump behauptet ja, das alle US Produkte mit 61% Zöllen belegt sind. Ihr Trumpjünger lügt ja mittlerweilen gegen die Schweizer interessen, um eurem Idol zu helfen.
Übrigens: Dass die Berechnung aufgrund des Handelsdefizit stattfinden. Haben viele unabhängige Medien nachgewiesen. Es kann doch kein Zufall sein, dass diese Berechnung bei ALLEN betroffenen Ländern funktioniert...
Die Berechnung dieser Zölle ist noch nicht offengelegt. Die US Regierung nannte vorweg Faktoren wie wie etwa die effektiven Zölle auf US Waren oder die Höhe der Mehrwertsteuer. Zumindest bei diesen Grössen liegt die CH deutlich unterhalb des EU Durchschnitts. Entscheidend müssen also andere Faktoren sein. Dazu gehört auch die Möglichkeit einer falschen Berchnungsgrundlage. Anstatt wie NR Wermuth gleich nach Vergeltung zu schreien, sollten wir zuerst einmal unser Hausaufgaben lösen.
Es scheint, als ob die Zahlen dem Handelsdefizit zugrunde liegen. Seriösere Medien als die WW haben dies geprüft, und es scheint bei allen betroffenen Ländern zuzutreffen. Also geht es nicht wirklich um die bösen Zölle anderer Länder. Sondern das die Länder mehr in die USA verkaufen als umgekehrt.
Trumps neue 31%-Zölle auf Schweizer Waren, die seit dem 2. April 2025 gelten, zielen auf die Schweiz ab wegen eines US-Handelsdefizits von 38,5 Milliarden Dollar im Jahr 2024. Da 19% der Schweizer Exporte wie Pharmazeutika und Uhren in die USA gehen, könnten die Zölle das BIP der Schweiz um über 0,2% senken und jeden Bürger jährlich mindestens 200 CHF kosten.
Wir sollten das die TrumpAnhänger in der Schweiz zahlen lassen...
Verhandeln mit der USA und sich einigen.
Schauen wir mal in 2 Jahren nach. Was davon noch übrig bleibt, ob diese hunderte oder tausende von Millarden Investments von all diesen US Firmen tatsächlich in neue Fabriken investiert wurden und ob die GOP noch die Mehrheit im Kongress bei den Zwischenwahlen halten kann. Und last but not least wie die Zinsen und die Inflation sich in den USA entwicklen sowie ob es eine Stagflation gibt und auch das Fed nicht mehr weiss wie zu reagieren ist. Ich freue mich jetzt schon auf das Resultat.
Moment mal. Falsche Zahlen? Jetzt war doch gerade eben diese Budliger mit viel Brimborium in Washington. Mit wem hat die gesprochen? Mit dem Chef des Putzpersonales des weissen Hauses? Müssen wir jetzt künftig US-Hormonfleisch essen und mit US-Autos mit 70-Jahre Technik rumkurven, um die Handelsbilanz auszugleichen? Vielleicht sollten wir auch US-Häuser/Baracken importieren und aufstellen, anstatt solide Häuser zu bauen.
Für unser Wohlergehen sind wir selbst verantwortlich! Dichtestress, Lebenshaltungskosten und das Gehalt von 490kCHF der KKS widerspiegeln nur die Leistungsbilanz der SNB und den wahren Wert des CHF! Der Kurs des 20Fr-Vreneli lag 2003 bei rund 70 CHF. Anfang 2018 bei über 200 CHF und Heute (3.4.2025-08:15) ist es bei der GKB für 543 CHF zu haben. Item, bereits Mitte der 1960er Jahre kosteten die Micky Mause Hefte am Bahnhof-Kiosk in Tirano auch bereits schon 1‘500 Italienische Lire.
Trauen Sie den Schweizer Bundesräten zu, die Zölle rückgängig zu machen? und was sagen 66% der WW Leser? JA! hahahahahaha, wo leben diese Leute?...oder aber.... hat Bundesbern heute gewaltig in einer Aktion auf WW Abgestimmt = alle müssen sich einloggen und JA drucken.
Schicken wir doch Genosse Wermuth nach Canossa, sorry in die USA. Er kann dann in feinstem Diplomatenenglisch Mr. Trump noch einmal den Tarif durchgeben. Genosse Wermuth hat einen grossen Fehler gemacht. Es heisst: "Fuck you President Trump" nicht Fuck you Mr. Trump! Soviel Zeit muss sein.
Au ja, gute Idee. Wer ist dafür ? LOL
Ich glaube nicht, dass Wermuth mehr als 2 Wörter Englisch kann, ok - vielleicht noch coca cola und Mickey mouse.
Der Freihandel hat eine globale Elite aus Oligarchen und Milliardären erschaffen, die sich erdreist hat, Demokratien von innen zu zerstören um selbst die Macht zu übernehmen. Präsident Trump ist daran, diesen jahrezehntedauernden Trend zu stoppen. Auch wir müssen beginnen, auf alles Zölle zu erheben, was auch in der Schweiz hergestellt werden könnte. Das wäre die erste Stärkung des Mittelstands seit Jahrzehnten und führt zu Steuergerechtigkeit zwischen internat. Konzernen und dem Mittelstand.
Pragmatisch vorgehen, cool bleiben und verhandeln ist richtig. Meine Bedenken sind das Interne der USA. Die Situation dort ist nicht stabil. Demokraten, schwarzer Staat, Fehlkalkulation und Fehlmanipulationen werden das Land von innen zerreissen. Dann ist nix mehr mit Export in die USA. Alle Länder sollten dieses Szenario zusätzlich durchrechnen.
Die 1930er-Jahre sind zurück!
Deutschland macht enorme Schulden um sich aufzurüsten und die USA agieren
wie der damalige US-Präsident Hoover, als im Zuge des Smoot-Hawley-Tariff-Acts die Einfuhrzölle auf die meisten Produkte drastisch erhöht wurden, was letztlich der Auftakt für einen Handelskrieg war und die Grosse Depression verschärfte.
Die Pharma-Produkte brauchen die USA trotz der Zölle. Ein Ersatz ist nicht einfach zu bekommen. Und bei Luxus-Uhren spielt der Preis kaum eine Rolle. Wir verlieren weniger als 0,5% unseres BIP durch die Zölle. Vielleicht zügeln auch Firmen in die EU? Das würde den Dichtestress in der Schweiz vermindern und und bräuchten die 10-Millionen-Einwohner-Eidgenossenschaft nicht erleben. Die Zölle können uns also sogar nützen.
Trump wird den US Pharmafirmen einfach erlauben, alle Medikamente kopieren zu dürfen. So ein Papier kursiert ja bereits...
Nehmen wir das Beispiel High-Quality-Beef aus den USA
Zollansätze: SFR 2212.- je 100 kg brutto plus 2.6% MwSt. beim Import in die Schweiz.
Somit dürften die 61% wohl realistisch sein.
Es kam, wie es kommen musste. Die Schweiz bekommt wieder eins auf den Deckel von den USA. Dabei ist es völlig egal, ob die zu Grunde liegenden Zahlen richtig sind oder nicht. Gefragt sind jetzt nicht abermals devote "Gespräche" mit den USA, sondern agiles Handeln. Die Schweiz sollte die Sanktionen gegen Russland fallen lassen und den Handel mit den BRICS-Staaten intensivieren, denn mit den USA lässt sich in den nächsten Jahren kein Blumentopf mehr gewinnen.
Unsere links-grün-woken Politiker haben sich mit der halben Welt (China, Russland, BRICS) sowie durch die Zerstörung des eigenen Landes angelegt. Nun folgt unweigerlich die Retourkutsche.
Die höchsten Importzölle in die Schweiz betreffen die Landwirtschaft, vor allem durch die SVP gestützt un in der Höhe durchgesetzt. Lustig, wie ihr Trumpjünger jetzt den linken die Schuld für Trumps Zölle geben wollt…
Hey bly, heute ganz alleine auf Weg?
Für den Wirtschaftsstandort Schweiz ist immer noch die eidgenössische Politik zuständig - zum Glück!
Hätte die EU sich die letzten Jahre um die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie gekümmert anstatt um nicht abtrennbare Deckel von Petflaschen oder den Lieferkettenwahnsinn, dann könnten sie diesen Zöllen jetzt relativ entspannt entgegensehen.
Nun fliegt ihnen de Gren-Dael um die Ohren, denn die Produktionskosten sind so viel zu hoch.
Wind und Sonne schicken halt doch eine Rechnung! 😉
Amerika wieder grossartig zu machen bedeutet nur, dass alle Parasiten, die an seinem Fell hängen, mit Zollpestiziden besprüht werden. Jeder, der Ungerechtigkeit vor Augen sieht, würde das tun. Die Tatsache, dass jetzt die europäischen Parasiten solidarisch in Panik jammern und den Himmel betteln, wird nichts ändern. Die Keule ist da! Köstlich!
Deiner Aussage nach ist die schweiz also ein massiv grösserer Parasit als die EU. Die Zölle für die Schweiz sind ja 50% höher….
Hier in Tessin sagt man "Tutto il male non vien per nuocere" Jede Wolke hat einen Silberstreifen... oder so.
Alles wäre gut, jetzt zuerst Ruhe bewahren, analysieren, entscheiden und weiter würde es gehen. Leider traue ich aber unserer Regierung eine vernünftige Lösungsfindung nicht zu. Ich fürchte, dass sie mit den EU Massnahmen mitschwimmen werden. Die Amis sind nicht das Zahnrad dieser Welt, einfach nur ein Teil davon. Zwar „noch“ ein wichtiges Teil, aber es ist nicht unersetzbar. Und wenn DT so weiter macht, sind sie auch bald kein wichtiges Teil mehr im Zahnrad.
Wie oft werde ich nicht durchkommen mit meinen Kommentaren, ich versuche es trotzdem. Man stellt fest, dass 40 Millionen US Amerikaner mit Essensgutscheine durchkommen und, in den Städten, viele in Zelten auf's Trottoir schlafen. Ein Paar Strassen weiter beim Schwarzstein, pardon Blackrock und Kumpane studiert man wie man die Art der Weltbeherrschung verfeinern kann. Mit Falschgeld. Meine Meinung, dieses Imperium zuckt kurz vor dem Untergang.
Der BR würde gerne rasch Klarheit schaffen? Kein Problem, ich kenne einen Magier und Druiden aus Appenzell, der mir sofort eine Antwort geben kann, die ich dann nach Bern rasch faxe.
Die Zeit des Saugens der amerikanischen Kuh ist vorbei. Jetzt ist es für alle an der Zeit, sich ein wenig zu lutschen. Handelsabkommen sind nur dann gut, wenn sie fair sind. Es ist klar, dass Europa seinen Kopf gegen die Gummiwände schlagen und schreien wird, aber das wird ihnen nicht helfen. Es hilft ihnen auch nicht, sich wie Elefanten am Schwanz am Rüssel festzuhalten, denn sie sind einfach Zwerge gegenüber Amerika, das sie lang ausgenutzt haben. Auch die Schweiz ist dabei, wie immer.
Dass ihr geliebtes Russland nicht dabei ist freut sie natürlich… moment…. Alle Länder kriegen ja 10% Zölle aufgebrummt
Beograd wird immer grotesker, er war auch schon ein klein wenig besser, aber jetzt gehts rapide bergab mit ihm.
Im Artikel steht von falschen Zahlen. Warum gibt man nicht ein paar Beispiele von richtigen Zahlen ? Was verlangt denn die Schweiz zusätzlich zur MwSt für Importe au den USA ?
Lies den Schweizer Zolltarif (Tares), Kapitel 1-24, Importe aus den USA.
Du wirst staunen!
Der Trade Representative der US-Regierung hat gestern die Formel zur Zoll-Berechnung veröffentlicht:
Handelsbilanzüberschuss eines Landes mit den USA dividiert durch totale Exporte eines Landes; dieser Wert wird dann durch 2 dividiert.
Die Aussagen von ex-Botschafter McMullen sind also mit Vorsicht zu geniessen.
Der von McMullen erwähnte Bloomberg-Artikel weist übrigens für die Schweiz keine besonders hohen, fehlerhaften Werte aus, sondern kommt auf 33%.
fehlerhafte Daten, Bloomberg-Grafiken? oder einfach Daumen x Pee-Rechnungen über Währungsmanipulationen? Ein WahnWitz. Ein Wahnsinniger verordnet so absurde Zölle - je nach Lust und Laune über Nacht. Ueberall regieren nur noch Wahnsinnige. In Deutschland Blackrock-Agent Merz, in USA Kryptokönig Trump. Die Geld- und Kriegsmaffia treibt die schlimmsten Blüten...
Mit solchen Politikern wie die Schweiz momentan hat, ist das kein Wunder! Das Ganze ist meiner Meinung nach aber gut überlegt und vorbereitet. Man will bewusst die Wirtschaft zerstören, dies zeichnet sich ja nun wirklich überall ab. Die Mehrheit des Volk's schnallt es immer noch nicht. Hier sollte die Schweiz auf innländische Produkte und Waren setzen. Auch die Landwirtschaft muss wieder entlastet und forciert werden, dies auch in Hinsicht auf einem möglichen Krieg.
Das ist nur die halbe Wahrheit. Unsere SNB betreibt seit langem Währungsmanipulation. Dies wurde bereits 2017 festgestellt. Deshalb figurierte die Schweiz schon lange auf eine Liste. Auch die aktuellen Zinssenkungen der SNB fallen in diesen Kontext. Der Schweizer Franken wird ‚künstlich‘ tiefgehalten … zum Schaden der US-Wirtschaft … und zum Schaden der Schweizer Sparer!
Was Sie dabei aber vergessen, ist, dass die CH (wertlose) Treasuries am laufenden Band (nicht nur freiwillig, s. SNB-Interventionen) kauft, und in Sachen Währungsmanipulation wohl der Dollar das giftigste Exportprodukt ever ist, indem sie mit permanenter Abwertung unsere realen Waren mit stetig wertzerfallenden Dollars bezahlen. Also beklagen darf sich die USA am allerwenigsten.
Ja; wenn die Bloomberg-Grafik oder Liste falsch sein soll; da sofort Milliardenklage in den USA gegen den Ersteller dieser falschen Liste einleiten.
So können wir wieder einige Milliarden für die Schweiz verdienen. Vorwärts also.
Die USA haben weltweit alle Daten , sogar die Handy Daten von Merkel, darum bitte ich die USA die SMS Pfizer-Leyen Daten heraus zurücken, aber nur in den USA da ich unserer links-grünen Justiz nicht mehr vertraue.
Das Resultat des Trump Bashing unserer Trottel Politiker zu Bern und unserer verblödeten Mainstreammedien.
Cassis, Amherd und die Dubbelis von Links haben es verbockt! Vielleicht besser wenn man Wermuth zukünftig einen Maulkorb und eine Narrenmütze aufsetzt, bevor er wieder über Trump her ziehen kann!
War klar dass für euresgleichen nicht Trump schuld ist, sondern die Linken.
Was genau haben die Linken mit unserem Handelsbilanzüberschuss zu tun??? Sie haben hoffentlich inzwischen mitgekriegt, dass die Zölle einzig basierend auf dem Handelsbilanzüberschuss bzw. defizit berechnet wurden. Nun büssen wir dafür, dass wir hervorragende Produkte in die USA exportieren? Und der Gipfel des Irrsinns: die Pharmaprodukte sind davon ausgenommen, dabei sind genau diese Produkte, welche die Handelsbilanz mit den USA bestimmen. Einfach nur irr. Aber passend zu der Regierung.
Forts:/ und jetzt, wo Europa massiv aufrüsten will, sei das seelenlos und krank und kriegswütig, weil sich die Europäer verteidigen wollen gegen die russischen Friedensengel. Die sind ja auch von den blsen Amis und den Nazi-Ukrainern angegriffen worden und wollen sich doch nur verteidigen.. lol.
„trump ist eine riesige Chance für Europa!“ hiess es noch gestern vom Sportjournalisten und Filmkritiker rk.. diese ww ust nun endgültig verkommen zu einem hetzerischen kreml-Propaganda-Käseblöttchen
Die Schweiz ist halt nur in der Lage Steuerdaten korrekt zu führen.
Zu mehr reicht es neben Russophobie und Kriegstreiberei eben nicht mehr.
05:49
Trump erhebt keine reziproken Zölle. Er hat auch keine Zölle (z.B. Agrar) verglichen!
Er hat willkürlich das US-Warenhandelsdefizit durch die
Warenexporte der Länder geteilt!
Ergo CH:
US-Warenexporte $25Mrd.
US-Warenimporte $63.4
Defizit $38.4
38.4/63.4 = 61% davon will er aufgerundet die Hälfte also 31%
Man kann diese Rechnung gemäss US Trade Census auch mit der EU oder China machen - es kommen mit 50% davon aufgerundet immer die proklamierten Strafzölle raus.
Primitiver gehts kaum noch!
Vor über 100 Jahren waren es Zölle. Er führt Zölle ein und schafft den gröasten Teil der Steuern ab= Ende der Ausbeutung der Amerikanischen Bürger! Und die Schweiz? Nun gut, heult nur rum!
Die amerikanischen Bürger wurden und werden so oder so von ihrem eigenen Oligarchensystem ausgebeutet. Nicht durch uns. Das Oligarchensystem hingegen, hat von allen maximal profitiert. Auch von uns. s. Covid mit einem in Friedenszeiten noch nie dagewesenen Vermögenstransfer! Und heulen tun vielleicht Sie, aber sicher nicht ich.
Ich sehe, dass unsere Regierung mit den USA ein offenes Gespräch haben muss und selbständig handeln muss, ohne EU Anbindung. Dann können wir wieder frei im Detail mit allen Ländern verhandeln.
Die Schweiz sitzt offenbar nicht im Koppel'schen Trump Express, sondern im Trump Zolllift, und zwar ohne Halt bis oben. Es ist schwierig zu sehen, worin genau die hier vertretene "Chance von Trump" liegen soll. Ein völlig erratisches, konzeptloses Vorgehen!
D R I N G E N D | Sammelfrist: 4. April 2025
Referendum NEIN zum E-ID-Gesetz
---> https://www.mass-voll.ch/e-id/
oder
Referendum NEIN zum E-ID-Gesetz
---> https://eid-nein-danke.ch/unterschreiben/
INFOS:
Deshalb drückt der Bund bei der E-ID aufs Tempo
---> https://politbeobachter.ch/deshalb-drueckt-der-bund-bei-der-e-id-aufs-tempo/
Podiumsdiskussion zur E-ID | P. Schwander, R. Rauschenbach, J. Ender | Infoveranstaltung in Schwyz
---> https://www.youtube.com/watch?v=epoIL2eCb5E&t=2956s
Die schweiz und "rasch"?
Darf ich lachen?
Die Steuererklärung und Bussen sind das einzige das rasch kommt.
El Loco - mehr kann ich da nicht sagen. Wer hier immer noch von Trump als Retter der freien Welt spricht wird sich noch gewaltig wundern und sich die Augen reiben.
Wenn man jemanden auf der Strasse fragt wer z.Zt. der grösste Idiot ist auf dieser Welt, dann wissen 90% sofort wer gemeint ist.
Lustig wie die trump-Bewunderer um rk jetzt ins Schwurbeln kommen. Und nicht wissen, wie sie diesen brutalen Handelskrieg von trump gegen seine engsten Verbündeten irgendwie schön reden sollen.. lol. Die CH erhebt m. E. genau NULL Importzölle auf alle Industrieprodukte.
Hatte gestern rk noch irgendwie versucht, trump Zollkrieg zu erklären, dieser sei doch nur am Verteidigen. Die böse böse EU würde doch die armen Amis seit Jahrzehnten betrügen u hätte vom US-Verteidungsschirm gratis profitiert
Hoffentlich erkennt jetzt RK, dass sein populistischer Schlingerkurs - Biden schlecht, Trump super - kurzsichtig war. Jetzt zahlt die Schweiz mit noch höheren Zöllen ihre eigene Politik des Hochmutes, der Isolation…und Marktmanipulation. Wenn die EU und besonders Deutschland Schweizer Waren auch mit solchen Zöllen belasten würde, wäre die Schweiz in kürzester Zeit platt…jetzt rächt sich, dass der Schweizer Sonderweg in der EU ein luxuriöser Irrweg ist. Wer braucht jetzt noch den Schweizer Käse…?
Für Trump ist die Schweiz wie Lesotho. Er weiss nicht mal wo sie liegt. Leider wieder einmal ein Beispiel dass Eigenständigkeit teuer sein kann. Vielleicht ist jetzt die Zeit gekommen mit den BRICS Staaten zu reden als nach Washington zu fliegen.
Warum soll sich das ausschliessen ?
Trump führt lediglich vor Augen, welche Konsequenzen es im internationalen Handel hat, je mehr ein Staat von der Wirtschaft lebt.
Um wieviel verbilligt die Schweiz zB Käse für den Export und wie kommt es, dass wir für Schweizerische Pharmaerzeugnisse deutlich mehr zahlen, als die übrige Welt? Es ist doch letztlich der Steuerzahler, der dies alles finanziert und der damit auch Schweizerischen Firmen zu besseren Absatzmöglichkeiten im Ausland verhilft, was zudem einen Exportüberschuss ermöglicht.
Und ihr denkt das AHV Geld auf Amerikanischen Banken sei sicher.
05:50
Nein, ich denke das gerade eben nicht. Im Gegenteil.
Die, welche diese Entscheidung zu verantworten haben, sollten mit ihrem Privatvermögen dafür haften.
Die Schweiz sei gut aufgestellt; anscheinend nicht.
Na immerhin sind Pharmaprodukte von den Zöllen ausgenommen. Da aber Pharma einen wesentlichen Anteil beim Handelsbilanzüberschuss ausmacht, trifft das jetzt mit dieser extrem primitiven Rechnungen (siehe Kommentar oben) primär die anderen Exportsektoren wie Uhren, Maschinen, Agrarprodukte etc.
Mal schauen ob sich die CH da wehren kann, denn dümmlicher, undifferenzierter und unfairer kann man diese Strafzölle kaum noch errechnen.
Stimmt. Es ist wie mit der Schwachsinnsrechnung von 2% vom BIP für die NATO, welche, neben verschiedenen anderen Faktoren, völlig ausser Acht lässt, dass wir aufgrund fehlender Reservewährungsvorteilen eine Fiskalpolitik zu verfolgen haben, und nicht mit einem nach oben offenen 'debt ceiling' operieren können. Aber auch der ist für die USA bald Geschichte.
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Ich habe mich schon oft gefragt, weshalb meine privaten Online-Einkäufe in den USA mit ziemlich hohen Einfuhrzöllen belastet werden. Seit heute weiss ich weshalb … vielen Dank USA, dass ihr uns die Augen öffnet!
Die heutige Rede von Trump hat es in dich: neben dem Zollthema hat er auch explizit das Problem mit Ländern angesprochen, die ihre Währungen zuungunsten der USA ‚manipulieren‘. Wenn ich da die Bilanz unserer SNB anschaue, könnte das auch ein Problem sein und werden.
Ich verstehe die Aufregung nicht. Wir Schweizer erheben seit Jahrzehnten höhere Zölle auf US-Produkten als die USA auf Schweizer Produkten. Weshalb dürfen die USA ihre Zölle nicht anheben? Die sind ja immer noch niedriger als unsere Zölle. Was soll dieser Aufschrei?