Die Kampfbereitschaft in der Schweiz ist gering: Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Gallup für die Sonntagszeitung würden nur 41 Prozent der befragten Schweizer im Falle eines Kriegs bereit sein, für ihr Land zu kämpfen. Damit belegt die Schweiz Platz 29 von 45 untersuchten Ländern – gleichauf mit den USA. In der EU liegt der Durchschnitt gar nur bei 32 Prozent. Am höchsten ist die Kampfbereitschaft ausserhalb Europas, etwa in Armenien (96 Prozent) oder Saudi-Arabien (94 Prozent).
Wie die Sonntagszeitung berichtet, lässt sich die geringe Kampfwilligkeit im Westen nicht durch Pazifismus erklären. Vielmehr überwiege die Haltung, dass andere – Armee, Nato oder Alliierte – schon für Sicherheit sorgen würden. Der Historiker Herfried Münkler spricht von einer «postheroischen Gesellschaft», in der die persönliche Entfaltung über das kollektive Opfer hinausgehe.
Besonders auffällig: Frauen und ältere Menschen zeigen signifikant weniger Bereitschaft, militärisch zu kämpfen. Bei Frauen liege das laut der zitierten Studie vor allem an spezifischen Bedenken wie dem Risiko sexueller Gewalt oder physischen Anforderungen. Viele wären aber bereit, sich auf andere Weise einzubringen – etwa im Nachrichtendienst.
Für den jungen Artillerie-Leutnant Mick Biesuz kommt das Resultat nicht überraschend: Die Schweiz sei ein sicheres Land ohne unmittelbare Bedrohung. Die Auffassung, ein Krieg könne auch uns treffen, erscheine vielen als schlicht unvorstellbar.
Die gleiche Umfrage müsste einmal gemacht werden mit zB. einer Option: Würden Sie ihr Heimatland, so wie sie es aus ihrer Kindheit kennen bevor links-grün-woke-usw. übernommen hat, verteidigen.
Auch ich würde mich weigern, mein Leben für Schweizhasser wie der Molina, Glättli, Funiciello, Wermuth ect ect aufs Spiel zu setzen während genannte den Ranzen füllen und im der warmen Stube es sich gut gehen lassen.
Erst einmal diejenigen in den Krieg schicken, die immer noch mehr Waffen und Geld für den korrupten Selenskyj fordern. Wenn sich solche Hetzer dann vor dem Einsatz an der Front drücken, wie die vielen feigen Wehrpflichtigen Ukrainer hier in Westeuropa, dann erübrigen sich solche Umfragen.
Das Land schon aber Linke Kriegstreiber und Politiker nicht.
Des Volkes Meinung widerspiegelt nur diejenige der Regierungen. Grosse Klappe und laut nach Krieg schreien. Aber richten sollen es dann andere.
Nein, meine Söhne geb' ich nicht...
(Reinhard Mey)
Für die Schweiz vermutlich schon; nicht aber für ‚Estland‘!
Was soll das mit dem Land-verteidigen? Im 20. Jahrhundert gab es 2 schlimme Weltkriege. Dazu dann noch die oft militärischen Interventionen Washingtons. Der Frieden MUSS im Zentrum stehen und nicht Kriegsgeschrei. Das Ganze gehört leider zu den Machenschaften der parasitären Eliten, die damit die Bevölkerungen unter Druck halten wollen, damit die weiterhin ihre Schurkereien durchführen können.
41% wollen das Land verteidigen? Das ist doch toll! Damit hätten wir eine Armee von 3.6 Mio. willigen. Zu meiner Zeit, wo noch fast jeder in der Armee war, waren es nur 750'000. Man stelle sich vor was für eine Aufgabe für jeden Eindringling. Mit 3.6 Mio. die Nord- und Westgrenze zu schützen, müsste möglich sein. Aus Osten und Süden sehe ich keine Aggressoren die unsere Neutralität bedrohen.
Will den Oesterreich angreifen? Ha, ha, ha.
41% wollen die korrupteste Demokratie der Welt verteidigen? Ich habe immer gewusst, dass das Drogenproblem in der Schweiz grösser ist als in der "Statistik" aufgeführt. An die fiktiven 41%: Die Schweiz verteidigt man nicht in dem man in Basel an einem durchgeknallten Gesangswettbewerb Wache steht. Soviel zur Schweizer Armee 🙂
Etwas wichtiges kann man schon herauslesen: Je multikulti, je diverser und je weniger Gemeinsamkeiten (Werte) eine Gesellschft verbinden (Religion, Rasse, Wertvorstellungen etc.) umso weniger sind die jungen Männer bereit, in einem Krieg ihr Leben zu lassen!
Aber das ist sicher vom Soros gewollt, oder etwa nicht?
Das Bild erinnert mich an Bilder, die unmittelbar vor Beginn des Ukrainekrieges bei SRF gezeigt wurden: Eine schöne Ukrainerin in einer noch schöneren Uniform, die nach einer Schnellbleicheausbildung in Partisanenmanier in einem Flur umherschleicht. Meine Ausbildung im Häuserkampf und Übersetztechnik in der Swiss Army sah freilich anders aus.
Kein Wunder mit der Unzufriedenheit unserer Politiker. Da kann kein Stolz fürs Land da sein um es mit dem eigenen Leben zu verteidigen!
Die derzeit stärkste "Armee" in der Schweiz sind hunderttausende Fremdlinge, die gemäss neuesten Statistiken hoch kriminell mit Messern und allerlei andern Waffen im Sack herumlaufen. Die sind inzwischen zahlenmässig so stark, dass sie den hiesigen Polizisten zeigen könnten wo Bartli den Most holt. Die heutigen Polizeien mit ihren bunten BMWs sind nahezu wertlos, wenn man sie ruft.Sie sind lokal nicht im Bild und lassen ihre Sprüche los. Täter finden?Denkste, niedere Arbeit machen die nicht.
Also in Bern sind sie schon zur Stelle, wenn man sie ruft. Aber nur dann. Sonst sind sie zu zweien in Autos auf Patrouille anstatt zu Fuß unterwegs Präsenz zu markieren.
Ganz sicher sind bei diesen 41% diejenigen nicht dabei, die am lautesten nach Waafenlieferungen in Ukraine schreien, die Linken und Grünen Heuchler und Juso-Schweiz-Verräter wie Spätaufsteher und Dienstverweigerer Wermuth, der Schwarzblock Molina, die Fumicello-Schönheit, der BR-Göttibub Pult, usw
Aexgüsi. Ich habe 600 Diensttage geleistet und nichts dafür errhalten. Es kommt nicht in Frage, dass jemand aus meiner Familie nochmals Militärdienst leisten soll.Dafür haben wir 100'000 farbige Asylanten, 3 Millionen Eingewanderte. Die müssen jetzt den ihnen gebotenen Luxus verteidigen.Wir Schweiz haben ja nichts mehr, alles bei Ausländern gelandet.Die haben auch mehr Rechte als wir.Die Fremdenpolizei wurde abgeschafft, jetzt befiehlt die Immigranten-Verteidigungsanstalt in Bern.
Es ist nicht mehr an den Urschweizern, zu kriegen,Wir müssen nur die Asylanten einsetzen, ihnen Sold bezahlen auf dem Niveau ihres Herkunftslandes. Entgelt: Als Kämpfer geben wir ihnen den inzwischen wertlosen roten Pass.Eine weitere Alternative wären die drei Millionen Einwanderer.Die sollten endlich etwas für die Schweiz tun, die sie ihr Leben lang verwöhnt hat. Ein Gegendienst.g
Patriotische Secondos und Doppelbürger werden diese Aufgabe für die verbliebenen Urweinwohner euphorisch und siegesgewiss übernehmen. - Der Hacken dabei: Weil sich zahlenmässig viel mehr für dieses Opfer hingeben möchten, als (elementares) militärisches Ausrüstungsmaterial vorhanden wäre, müsste ein grosser Tei von ihnen zurückgewiesen oder auf den nächsten Krieg vertröstet werden.
Hoffe, Ihr Text ist nicht ironisch gemeint. Ihre Schilderung entspricht meinem Beobachtungen: Die Osteuropäer leisten oft willig Dienst bei uns, Photos in Uniform werden stolz nach Hause geschickt und die Eltern sind stolz auf ihre Söhne, die auch fleißig Geld nach Hause schicken.
Die Kriegstreiber dürfen gerne einrücken, wir Freiheitlichen haben keine Zeit und es ist nicht unser Krieg.
Haus, Hof und Familie? Ja.
Bundeshaus und sonstige transatlantische Stiefellecker? Nö.
Ach ja, die Wehrpflicht. In der Ukraine werden Männer schlicht von der Strasse entführt und an der Front verwurstet. Keine Umfragen dort.
41%? Das würden nicht mal 41% sein! Mit dieser Regierung sowieso nicht, einer Regierung, die sich beim letzten Krieg untertanisch Hitler ergeben hätte. Sie hält jetzt zur Diktatur EU und dem schon mit gleichen Worten wie vor dem 2.WK tönenden Deutschland! Beispiel? 'Kauft nicht bei AfD-Wählern.... Wir behandeln keine AfD-Wähler... usw..!' Zur Erinnerung: SO tönte es beim 2. WK!! 10:36
Eine solche Umfrage würde nur Sinn machen, wenn man die 18 bis 40 Jährigen befragt. Denn alle anderen kommen sowieso nicht in Betracht. Dann hätte man auch alle Fettleibigen und Behinderten weglassen müssen.
Doch man will ja keine ehrlichen, sinnvollen Zahlen, sondern bloss auffallen. Und auffallen tut man mit möglichst geringen Werten. Wissenschaft für die Katz.
In dieser Diskussion geht völlig unter, wie heutzutage eine Infanteriekompanie tatsächlich aussieht. Ein nicht unerheblicher Teil besteht aus Secondos. Während viele der sogenannten Ur-Schweizer sich vom Militärdienst drücken. Das sah vor Jahrzehnten, als jeder Dienst leisten musste, noch völlig anders aus, als jeweils mehrere aus dem Dorf oder Stadtquartier jährlich gemeinsam in den WK aufbrachen und einander aus Freundschaft auch im Zivilleben aushalfen, wenn Not am Mann war.
Welche ausrede haben die Feministinnen auf Lager, das signifikant weniger Frauen sie Schweiz verteidigen wollen, ist es der pay gap, fühlen sie sich nicht gesehen in der Uniform, oder weil es kein Vegi-Gerichte gibt in Konserven?
Lassen Sie mich eine Kompanie aus den Söhnen der Elite rekrutieren und der Krieg wird am nächsten Tag vorbei sein
Ausspruch des russischen Generalleutnants Alexander Lebed,.
Parallel betrachtet: ca. 60 % der jungen Schweizer sind nicht Diensttauglich.
Ca. 60 % hat kein Eigentum und kann sich keines leisten. Maximal 40 % machen Gebrauch vom Wahlrecht und 60 % interessieren sich nicht für unser schönes Land. Wir leben in einer Wohlstandsverblödung!
Wir leben in einem von Fremden besetzten Land.
Soll doch die GSOA den Grind herhalten. Die behaupteten ja immer, dass es nie mehr Krieg geben wird und wollten die Armee abschaffen!
„ Nur 41 Prozent der Schweizer wären bereit, ihr Land zu verteidigen“
Die letzten Eidgenossen.
Wieso "nur"? Die Schweiz ist lediglich mein Wohnort, die Verbundenheit ist längst weg. Meine Söhne opfern für die Globalisten? Niemals.
Wir sind bereits im Kampf. Leider haben noch nicht alle den Feind erkannt. Die EU und die Landesverräter in der SP und den Grünen bis zur Mitte und weit in die FDP. Nicht nur im Parlament, auch im Bundesrat! Einfach himmeltraurig!
Es wäre nicht auszuschliessen, dass echte Schweizer, also Altschweizer zuerst auf die schiessen würden, die ihnen ihr Land weggenommen haben.Die grosse Abrechnung? Eine revolutionäre Situation kann man auch für die Schweiz nie ausschliessen. Das sei als Warnung an die Schweiz-Wegverschenker angemahnt.
Diese 41% sind noch die "alten" Schweizer, in deren Familien es keinen
internationalen Anteil gibt. Also REINSCHWEIZER., Wer zum Teufel will noch eine Schweiz verteidigen mit 3 Millionen Dahergelaufenen aus 200 Nationenè? Wer verdammt nochmal,. will Muslime, Afghanen, Eritreer use. verteidigen. Mein Gemeinsam-Schutzraum im Nachbarhaus wurde an einen DEUTSCHEN verkauft. Ich müsste wohl mit dem Karabiner meinen Platz sichern.
Wir haben eben zuviele Doppelbürger, welche keinen Dienst leisten/leistenden oder wie Wermuth, Molina, Pult, Nussbaumer etc. untauglich sind. Dopelbürgerstatus sollte man ohnehin abschaffen, gell Frauen wie Arslam, Sarah Wyss, Mazzone, Badran usw.
Ist das nicht nachvollziehbar?!
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Wen würden wir im Ernstfall denn verteidigen?
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Den Westen in der Ukraine? Die EU Interessen? Die Landesverräter? Die unrechtmässig hier auf unsere Kosten lebenden Wirtschaftsflüchtlinge? Die wachsenden von staatlicher Umverteilung Lebenden (Soziales Gesundheit Ärzte Polizei etc Verwalter aller Stufen Bund Kanton und Gemeinden? Wen würde wir verteidigen?
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Das geht weit schneller, ja verlässlicher, verlässt man im Eintretungsfall das längst gesunkene Schiff.
Ja, als Eidgenosse der "sein" Land liebt. Ich leiste jedoch keinen Eid auf eine Regierung die in die NATO oder in die EU will und die mir danach befiehlt auf wen ich schiessen soll. Zudem werde ich meine Stimme KEINEM Selensky-Klatscher in Bundesbern geben. Das war für mich die rote Linie. Hier gegen rächts schimpfen um dann einem ASOV UPA Swoboda und Bandera-Porteur den roten Teppich auslegen. Geld an ein Unrecht-Regime zu versprechen und die Neutralität der Schweiz zu verscherbeln geht nicht
Wenn Deutschland die Armee aufrüstet, gross uns stark wird, dann ändert sich diese Einstellung, die Schweiz zu verteidigen sofort.
Was soll ich da als Schweizer noch verteidigen - die vielen Ausländer etwa?
Da die Frauen nicht ins Militär müssen und Ausländer sowieso nichts derartiges leisten sind am Schluss bloss etwa 5% der verbleibenden Personen für den Fronteinsatz. An welcher Front und gegen wen möchte ich vorher noch wissen. Es müsste schon ein realistisches Szenario sein sonst geht niemand hin.
Gruss von Chat GPT:
Mehrere Kommentatoren äußern die Meinung, dass die heutige Schweiz nicht mehr die "echte" Schweiz sei und daher nicht verteidigt werden müsse. Es wird häufig zwischen "Bio-Schweizern" und Eingebürgerten unterschieden, was eine klare Abgrenzungshaltung widerspiegelt. Viele Kommentare haben einen verschwörungstheoretischen Unterton, beispielsweise wenn von "verkauften Politikern" oder "der Schweiz als WEF-Basis" die Rede ist. Auch die EU und NATO werden stark kritisiert, teilw
Und welche Schweiz soll denn da verteidigt werden? Eine Schweiz voller Migranten? Eine Schweiz mit politischen Landesverrätern bis hoch in den Bundesrat? Eine Schweiz mit lauter Betonblöcken auf denen Windräder stehen? Eine Schweiz für deren „Kulturschaffende“ gilt „La Suisse n‘existe pas“? Eine Schweiz in der Kriegshetzer gefördert werden?
Das ist nicht mehr meine Schweiz, soll die verteidigen wer will.
Und wer sollen die 41% sein? Die Soja-Sörens oder die Talahonks?
Gehen Sie mal zu Tamedia und lesen dort die Kommentare. Da wimmelt es von Beiträgen, in denen Grossmäuler und Sofakrieger, die allen anderen Feigheit vorwerfen, die den Clown in Kiew nicht vorbehaltlos - mit Waffen, Geld und Truppen - unterstützen.
Kriegsbegeisterung wird durch Einberufung schnell geheilt.
Die 41 Prozent Ausländer müsste man an die Grenze zum Auswandern stellen, ansonsten die Gefahr besteht, dass sie den Eidgenossen in den Rücken fallen!
Als Schuljunge hörte ich in den 50er Jahren mehr als einmal die Aussage: „Wenn im Krieg die Deutschen einmarschiert wären, hätten sie (die Eidgenossen) zuerst auf unsere eigenen Offiziere geschossen.“
Haha, ein alter Lehrmeister von mir leistete noch Aktivdienst und erzählte mir mal, dass in ihrer Kompanie die Munition abgezählt übergeben wurde und jeden Abend wieder abgegeben werden musste, weil der Hauptmann Angst hatte, von den eigenen Soldaten erschossen zu werden.
Danke für diese Info. Vollständigkeitshalber soll aber auch erwähnt werden, dass mir Aargauer Lehrlinge erzählt haben, dass ihre Väter, die in Stellungen diesseits des Rheins Dienst leisteten, ohne zu zögern ihr Leben in die Schanze geworfen hätten. Und ich habe ihnen aufs Wort geglaubt.
Die anderen 59% sind wahrscheinlich "Papierlischwizer", denen geht die Schweiz am Arsch vorbei, wenn es hier mal brenzlig wird. Die können in ihr Ursprungsland (Zweitwohnsitz) zurück, wo ihr "Herz immer schon zu Hause" ist. Dieser Prozentsatz ist auch identisch mit den Abstimmungsergebnissen von immer pro ca. 60%, wenn es darum geht, die Schweiz EU-Tauglich zu machen, oder Volksvermögen zu Gunsten des Auslands zu verschleudern. Warum - und wofür sonst, braucht jemand 2 Staatsbürgerschaften?
Für die politische Schweiz kämpfen, die so viel unserer Werte verraten hat? Für die vielen, die von meinen Steuergeldern Leben? Und meinen Lieben nichts davon abgegeben haben, als sie es dringend brauchten? Definitiv Nein. Für unsere Kinder und Enkel ja. Zudem, eine müssige Frage.... Schaut euch die Weltkriege und deren Ausgang an, für die EU und Nato bereits von vornherein verloren. Schickt die Kriegstreiber an die Front, dann hat es sich gleich erledigt.
Haben wir nicht per se ein Systemfehler in dem ein Politiker, der auf keinen Fall zurücktreten will, einen Dritten Weltkrieg auslösen kann, Notabene "eine" Person die Tausende, wenn nicht Millionen von Menschen in den Abgrund reissen kann, und wer will in der Schweiz schon NATO-Interessen mit dem Leben Verteidigen, Truman hat etwas in die Welt gesetzt das nicht mehr zu kontrollieren ist.
Man würde keinen unserer Politiker an der Front
finden. Vor allem keiner unserer Kriegstreiber im national und Bundesrat. Zudem haben wir ja bald nur noch Hellebarden, alles andere wurde von unserer Regierung vernachlässigt! .
Die Frage müsste lauten. Würden Sie die NEUTRALE Schweiz verteidigen? Antwort: JA. Würden sie die heutige Schweiz verteidigen? Nein!! Denn zurzeit sind wir nur noch auf dem Papier neutral, aber definitiv nicht mehr in der Realität, was ich als Landesverrat empfinde.
Das Resultat wundert mich nicht. Nach der RS vor über vierzig Jahren wäre ich noch bereit gewesen unsere Land zu verteidigen. Heute bezahle ich schon alleine genug mit für das Ausland, die Ausländer, Migranten, Dienstverweigerern aus Eritrea, Momina, Wermuth usw. Glauben sie wirklich im Ernst ich oder Gleichgesinnte hielten für die auch noch den Kopf hin? Die Schweiz ist nicht mehr die Schweiz aus meiner Kindheit
Und was soll man da noch verteidigen?...WEF Basen von Klaus Schwab, WHO Zentrale in Genf oder vielleicht das Morast in Bern. Nein.... nur die Menschen unter Hypnose der Medien können das noch tun, weil sie nicht verstanden haben.
41% ist def. zu viel. Diese Menschen wissen aber gar nicht, dass die Schweiz nicht mehr den Schweizer gehört. Man spielt aber nachhaltig mit uns und der Tradition. In der ch- Politik wimmelt es nur von Trollen und Gestalten die an Ausland verkauft wurden, und für den Sold und ihr Macht das Land verkauft haben. Das geht sehr hoch bis zum BR. Oder...gibt es etwas was ich da verpasst habe? Der BR und das Parlament vernichten gerade die Schweiz, und alle unsere Werte. Punkt!
Bin Ihrer Meinung. Warum ist es denen total egal, die Schweiz zu vernichten? Bei Doppelbürgern (Figgi & Mühli) kann ich es noch irgendwie nachvollziehen, die haben ein 2. Heimatland (was ich nicht habe), wenn es für sie hier nicht mehr lukrativ ist. Wenn ich Auswandern will/muss, muss ich alle möglichen Dokumente wie, Visa, Auftenthaltsbewilligung, Arbeitsbewilligung, Vermögensnachweis, gültige Papiere uws., erbringen. Ich habe nirgends PFZ, nirgends Asyl, da ich nur Schweizer Bürger bin.
Nein, die Gründe liegen anderswo. 1. Fremdkulturen leben hier im sozialen Schlaraffenland. 2. Alle, eben auch die „Original“ Einheimischen Schweizer sind verwöhnte Trottel geworden, selbst verliebte work live Balance Idioten. Idealismus gibt es nicht. Höchstens Fitness im Gym.
Wir sind ja bereits von Ausländern (ca. 50% wenn man die Eingebürgerten mitzählt) übernommen. Und niemand kämpft wirklich, nicht einmal die zahnlose SVP. Also was soll diese Frage?
Das Land verteidigen und sein Leben opfern für die verfassungsbrechenden "Staatsdienern", woken Schweizvernichtern, russophoben Kriegsgurgeln und abgehobenen, gegen den Souverän agierenden Politikern und menschenfeindlichen Globalisten und deren fremden Interessen? So dumm kann ausser den dauerdenkbetreuten Lemmingen kein einträchtiger, intelligenter Mensch sein.
lieber freelancer, treffend formuliert. Mein Leben zu geben wäre das eine, und das meine ich ernst. Auf Befehl von "Gessler-Anbeter" und Helvetica-Verachter, andere zu töten, die mir nie etwas getan haben. NEIN.
Nein, diesen Staat wie er sich heute präsentiert, würde ich niemals mit meinem Leben verteidigen.
Lasst mich eine Armee mit den Kindern der Eliten zusammenstellen und der Krieg wäre in einem Tag vorbei!
Die weisen Worte eines russischen Generals.
Warum sollte putin europa erobern wollen? Da würde er viele probleme mit erobern. Zum beispiel einen riesigen schuldenberg. Und russland ist ein riesiges land mit unendlichen resourcen. Wir hätten da nichts zu bieten.
Die 41 Prozent der Schweizer die noch bereit wären, unser Land zu verteidigen, entspricht in etwa dem aktuellen Anteil der Eidgenossen, sprich den BIO-Schweizern, ohne Migrationshintergrund.
Erst einmal diejenigen in den Krieg schicken, die immer noch mehr Waffen und Geld für den korrupten Selenskyj fordern. Wenn sich solche Hetzer dann vor dem Einsatz an der Front drücken, wie die vielen feigen Wehrpflichtigen Ukrainer hier in Westeuropa, dann erübrigen sich solche Umfragen.
Erst einmal diejenigen in den Krieg schicken, die immer noch mehr Waffen und Geld für den korrupten Selenskyj fordern....Das bedeutet nur das mindestens die Hälfte Parlamentarier und die Hälfte der BR ( mit General Cassis) an der Ost Front landen. Ich war sehr stolz auf die Schweiz, und das was sie für uns bedeutet. Jetzt bette ich nur, dass eine Macht kommt, und uns wieder rettet. Nur so kann man unsere Tradition uns Stoltz des Landes wieder erlangen.
Vielleicht sind ja viele der von Ihnen genannten "feigen Ukrainer in Westeuropa" genauso unwillig für einen korrupten Selensky zu kämpfen, wie Sie es nicht bereit wären für diejenigen bei uns zu tun, die "immer noch mehr Waffen für Selensky fordern". Schon mal überlegt? Die Umfrage ist genau aus diesem Grund sehr berechtigt. Für wen würden wir kämpfen?
Auch ich würde mich weigern, mein Leben für Schweizhasser wie der Molina, Glättli, Funiciello, Wermuth ect ect aufs Spiel zu setzen während genannte den Ranzen füllen und im der warmen Stube es sich gut gehen lassen.
Kein Wunder - Gründe variieren - wenn ich das 1 METER LANGE GEWEHR im Häuserkampf sehe - wie hier - ist das ein weiterer Grund und symbolisch: Unsere Armee ist nicht in kampffähigem Zustand.
Aber Sie wissen schon, dass der Schaft/Kolben speziell für den Häuserkampf ein-, bzw. umgeklappt werden kann? Im übrigen ist das StGw 90 (SG-550) das beste der Welt. Wenn die CH-Armee nicht im kampffähigen Zustand ist, dann hat das viele Gründe. Das StGw 90 ist ganz sicher keiner davon. Das SG-550 wird auch vom FBI, der DEA, GSG 9, Nat. Security Guard (Indien) und anderen Spezialeinheiten genutzt und das will bei seinem Preis etwas heissen.
Wer will schon diese links-grünen woken Diktaturen verteidigen?
IN Deutschland sind es nicht einmal sechs Prozent, sollen doch die Grünen und ihre Kinder zur Waffe greifen und im Schützengraben verrecken.
Übrigens, Ursula von Pfizer-McKinsey hat sogar sieben Kinder, ihr Sohn David ist sogar Berater der Bundeswehr obwohl der niemals gedient hat, unglaublich aber wahr. Korruption pur.
Dafür sperrt man Frau Le Pen ein, unglaublich aber wahr.
Das Land schon aber Linke Kriegstreiber und Politiker nicht.
Solange wir neutral bleiben, wird uns niemand angreiffen. Aber ist das noch so? Das ist hier doch die Frage.
Der eingebürgerte Ausländeranteil senkt natürlich diese Umfrage zur Bereitschaft drastisch.
Des Volkes Meinung widerspiegelt nur diejenige der Regierungen. Grosse Klappe und laut nach Krieg schreien. Aber richten sollen es dann andere.
Die waren krieger sind nicht mit hightech ausgerüstet..wenn die stunde der wahrheit kommt.
Umfragen sind Lippenbekenntnisse. Die Stunde der Wahrheit hat eine andere Zeit.
Ginge es nur um blochersche Schlösser, wären es vermutlich viel mehr...
Die gleiche Umfrage müsste einmal gemacht werden mit zB. einer Option: Würden Sie ihr Heimatland, so wie sie es aus ihrer Kindheit kennen bevor links-grün-woke-usw. übernommen hat, verteidigen.
Gute Frage. Aus was besteht unsere Armee heute? multikulturellen
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Nein, meine Söhne geb' ich nicht... (Reinhard Mey)
Für die Schweiz vermutlich schon; nicht aber für ‚Estland‘!
Was soll das mit dem Land-verteidigen? Im 20. Jahrhundert gab es 2 schlimme Weltkriege. Dazu dann noch die oft militärischen Interventionen Washingtons. Der Frieden MUSS im Zentrum stehen und nicht Kriegsgeschrei. Das Ganze gehört leider zu den Machenschaften der parasitären Eliten, die damit die Bevölkerungen unter Druck halten wollen, damit die weiterhin ihre Schurkereien durchführen können.