Der OnlinehĂ€ndler Amazon hat mehrere Diversity-Richtlinien von seiner Website entfernt, wie das Magazin Advocate unter Berufung auf die Washington Post berichtet. Darunter fĂ€llt das «SolidaritĂ€ts»-Versprechen mit schwarzen Mitarbeitern und Gesundheitsleistungen fĂŒr Transgender-Arbeitnehmer.
Auch die Verpflichtung, auf Bundes- und Staatsebene fĂŒr Anti-Diskriminierungs-Gesetze zugunsten von Transgender-Personen zu arbeiten, wurde gestrichen. Eine Unternehmenssprecherin erklĂ€rte, die Ănderungen spiegelten Aktualisierungen verschiedener Programme wider.
Noch im vergangenen Jahr hatte Amazon unter dem Motto #ProudToBeMe fĂŒr seine diverse Unternehmenskultur geworben.
Die Ănderungen reihen sich in einen Trend ein: Auch Unternehmen wie McDonaldâs oder Meta haben ihre Diversity-Programme abgeschafft.
Man muss sich doch fragen, wieso Amazon und andere groĂe Firmen diesen Woke Genderwahnsinn ĂŒberhaupt mitgemacht haben? Was, wenn 2029 die Demokraten wieder ans Ruder kommen? Purer Opportunismus, nichts anderes! Was wird in Kriegszeiten mit feigen VerrĂ€ter und ĂberlĂ€ufer gemacht? GenauâŠ
ZurĂŒckziehen heisst erst Mal aus dem Fokus rĂŒcken und nicht, dass man sich dann auch wirklich davon abkehrt und distanziert.
Der Wind dreht sich, und geschwind hÀngt man sein FÀhnchen um. Mal schauen, ob alle, die jetzt demonstrativ ihr X- Konto und ihren Facebook Account löschen, auch nicht mehr bei Amazon bestellen. Könnte schwierig werden.