Die Polizei macht immer wieder dieselbe Feststellung: Die jungen Raser fallen zwar durch spektakuläre, grausige Unfälle auf, viel zahlreicher wird aber die Gruppe der gut situierten, gut motorisierten 30- bis 50-Jährigen gebüsst, die ihre Freude am Fahren höher gewichtet als Tempolimiten.
Dieses Verhalten zeigte sich in seiner organisiertesten Form vergangene Woche auf Graubündens Strassen. Am Donnerstag Nachmittag gingen Dutzende Handy-Anrufe von verängstigten Autofahrern bei der Notrufzentrale der Kantonspolizei ein. Sie würden von Sportwagen an den gefährlichsten Stellen, gar in Tunnels, überholt, von eng aufschliessenden Boliden bedrängt und zu gefährlichen Manövern genötig ...
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