In den 1970er und 1980er Jahren wurde der etwas untersetzte Mann mit den schlohweissen Haaren, den buschigen Augenbrauen und den hellwachen Augen zur Ikone der europäischen Umwelt- und Friedensbewegung. Robert Jungk fehlte auf keiner grossen Kundgebung, an der es einen Hoffnungsstifter und Mutmacher brauchte für eine andere, menschengerechtere Zukunft.
Geboren und aufgewachsen ist Robert Jungk als Kind eines jüdischen Künstlerehepaars – die Mutter war Schauspielerin, der Vater in den zwanziger Jahren vor allem Autor von Stummfilm-Drehbüchern – in Berlin. Dass er schon bald nach der Machtübernahme der Nazis sich der Inhaftierung durch die Flucht entziehen musste, überrascht ...
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