Der Gleichheitswahn regiert die Schweiz. Vor Jahresfrist, am 11. März 2012, gratulierten die vernünftigen Eidgenossen sich noch zum wuchtigen Nein zur gewerkschaftlichen Initiative für mehr Nichtstun; die schädliche Ferien-Initiative, so liessen Reaktionen des erstaunten Auslands erahnen, wäre in den bereits bankrotten Nachbarstaaten als weitere «soziale Errungenschaft» gutgeheissen worden. Zuvor hatten die Schweizer Bürger schon den sozialistischen Plan einer fiskalischen Gleichschaltung der Kantone verworfen.
In der Zwischenzeit haben die Schweizer begonnen, ihre finanziell leidenden europäischen Umwohner zu kopieren, ja zu überholen. Mit der Minder-Initiativ ...
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