Augen zu bei 563 633 Fällen
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Bild: Illustration: Fernando Vicente

Kurt W. Zimmermann

Augen zu bei 563 633 Fällen

Ich dachte, Ausländerkriminalität sei in den Medien kein Tabu mehr. So kann man sich täuschen.

Die Zahlen hatten es in sich, als letzte Woche die Kriminalstatistik der Schweiz für das Jahr 2024 veröffentlicht wurde. Die Zahlen zeigten einen massiven Anstieg an Verbrechen. 563.633 Verstösse gegen das Strafgesetzbuch gab es im Jahr 2024. Das sind volle 8 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Besonders stark häuften sich Fälle von Gewaltkriminalität. Schwere Körperverletzung zum Beispiel stieg im Vergleich zum Vorjahr um 17 Prozent. Vergewaltigungen nahmen um 29 Prozent zu. Es handelt sich bei den 563.633 Straftaten des letzten Jahres primär um importierte Kriminalität. Nur 42 Prozent der Delikte gingen auf das Konto von Schweizern. 58 Prozent der hiesigen Straftaten ...
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16 Kommentare zu “Augen zu bei 563 633 Fällen”

  • hjf sagt:

    Wenn man das so liest und den Titel des Buches von Thilo Sarrazin ("Deutschland schafft sich ab"),die 10mio. Schweiz u.den Weg des geringsten Widerstandes bedenkt,stellt sich bedauerlicherweise die Frage,ob die Schweiz das nicht schon getan hat?

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  • Selene sagt:

    Seid doch ehrlich Von den aufgelisteten sog. 'Schweizern' sind mind. die Hälfte, wenn nicht mehr, 'Papierlischweizer', also auch Ausländer, die wir blöderweise eingebürgert haben! 23:12

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  • kurt hugi sagt:

    Der 58% Ausländeranteil schnellt nochmals in die Höhe, wenn man die Vergehen der eingebürgerten Ausländer dazu rechnet. Ausgerechnet die Eingebürgerten, aufgrund von was? Nur Dummköpfe wollen nicht begreifen, dass arabische Mentalitäten total anders ticken als europäische. So wurde auch die Hamas mit Millionen unterstützt mit schönen Ver-sprechungen. In Wahrheit für den Einbau der Tunnelsysteme, und in Konsequenz, letztlich zur Schädigung von Palästina, wie man leider mit ansehen muss.

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  • karheimueller sagt:

    Das Fazit ist falsch: Richtig ist, dass die Politik versagt. Die linken Medien machen allerdings ihren Job, zumindest in deren eigenen Augen: Schönfärben und Manipulieren, wenn es um kriminelle Ausländer geht.

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  • yvonne52 sagt:

    Als wüsste das nicht bereits Alle. Diese Vertuschungen sind eine zusätzliche Beleidigung für alle Opfer.

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  • Auch in den Gefängnissen ein Faktor 5! Diese Statistik kann nicht beschönigt werden!

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    • Hektor sagt:

      Als Mathematiker muss ich Einspruch erheben: Es ist ein Faktor 4 (schlimm genug), nicht 5. Im Detail: Von den 563633 Straftaten sind 326907 (=58%) von Auslaendern, 236726 (=42%) von Schweizern. Bei rund 10 Millionen Einwohnern sind 2.7 mio Auslaender und 7.3 mio Schweizer. Im Schnitt beging jeder Auslaender 326907/(2.7mio) = 0.121 Straftaten und jeder Schweizer 236726/(7.3mio) =0.032 Straftaten. Der Faktor zwischen den beiden Zahlen ist knapp 4.

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  • Spiegel sagt:

    "Eine Politik, die ihren Job nicht macht, schätzt natürlich Medien, die ihren Job auch nicht machen!" Das NICHT Wahrnehmen dieser Politik geschieht durch die Parteien der FDP, Mitte, EVP, GLP, SP, und den Grünen! Allein die SVP und die EDU nehmen die Verantwortung wahr, werden jedoch durch die genannten Parteien samt dem links versiften SRF, Tamedia, Ringier, und den CH Medien auch in dieser Frage übelst bekämpft! Es ist von diesen gewollt, da sie die CH als direkte Demokratie abschaffen wollen!

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  • jean ackermann sagt:

    Und man schaut in der Regel weg!! Der gleiche TAGES-ANZEIGER, erklärt bei LePen, dass alle vor dem Recht gleich seien und dass der Rechtspruch absolut nich politisch sei. Diese Zeizung ist nur noch die Peinlichkeit selbst. Dass diese Schreiberlinge sich nicht schämen da zu arbeiten.

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  • Kammerjäger sagt:

    Es sind Kriminelle und Sozialschmarotzer, welche hierzulande unbeliebt sind, Unsicherheit schaffen und keinen Mehrwert für die Gesellschaft darstellen. Wenn diese zum Großteil Ausländer sind, sollte der Auftrag der Politik eigentlich klar sein... und die Maßnahmen haben dann rein gar nichts mit Ausländerhass zu tun.

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  • wyss.rene sagt:

    Danke, so gutbgeschrieben.

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  • kirk-sterling sagt:

    Vermutlich handelt sich bei den ausländischen Kriminellen um australische Austauschstudenten!
    Wie in der BRD von den Grünen erwähnt wurde.

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  • kraftwerk werner sagt:

    Es wird, lieder verpätet, eine Korrektur geben, wie sie Trump in US auslösen konnte. Auch die CH-Wähler werden aufwachen

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  • Selene sagt:

    Wit haben die Zustände,wie sie vor JahreN vorausgesagt wurden,von der Politik geleugnet und schöngeredet wurden.Kunststück,wenn jeder o/Pass Asyl erhielt,ob kriminell oder nicht,Analphabet oder nicht,integrierwillig oder nicht,aber alle mit einem Grund:uns finanziell auf der Tasche zu liegen und uns auszulachen,dass wir für sie arbeiten bzw. krampfen gehen!Wenn ich an die Fr. 500---/Person denke,die wir für die überheblichen,oft vermögenden Ukrainern hinblättern mussten,wird mir speiübel! 21:01

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    • Alexandersch sagt:

      Im Grundsatz völlig einverstanden, nur - ich kenne viele Flüchtlinge aus der Ukraine, die mausarm, hochanständig, zutiefst dankbar, mehr als integrationswillig und lernbegierig sind, denen aber viele unsere ach so grossartigen Sozialämter leider mehr im Weg als zur Seite stehen.

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      • mayabee sagt:

        Danke Alexandersch, dem kann ich zustimmen. "Unsere" ukrainische Familie aus dem Donbass, deren Dorf lange vor den Krieg bodeneben gebombt wurde, gehören zu den hochanständigen und dankbaren Menschen. Wenn bei uns etwas gefeiert wird, sind sie dabei und umgekehrt samt der anderen Gruppe die in Nachbardörfer verteilt sind. Sie arbeiten und lernen. Diesjähriger Frauentag: der jüngste der Familie stand mit einem Blumenstrauss samt einer ukr. Spezialität plus Dankes-Karte strahlend auf der Matte.

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