Bundespräsident Hans-Rudolf Merz hat in der Zwischenzeit – wenn auch nur in der Stille des eigenen Kämmerleins – wohl erkannt, dass er mit seinen zehn Milliarden für den Internationalen Währungsfonds wieder in ein Fettnäpfchen getreten ist. Einmal wurde die Information offensichtlich nicht mit der Nationalbank abgesprochen, die sich, richtigerweise, auf eine Grössenordnung nicht festlegen wollte. Und zum andern hat Merz erneut nicht berücksichtigt, wie seine Worte aufgefasst werden mussten.
Tourist Merz
Aussenpolitisch sind sie problematisch. Wer in einen Basar geht und «bis zu zehn» offeriert, kann nicht mehr hoffen, den Turban für acht zu bekommen. Immerhin: Vielleicht hat d ...
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