Es schien, als freue er sich darüber, mit jemandem reden zu können. Ein Reporter des Schweizer Fernsehens hat Sandor Szücs, genannt «Samurai», einst bekannt als brutalster Zuhälter vom Zürcher Sihlquai, in der Justizvollzugsanstalt Pöschwies besucht. Der Mann erzählte bereitwillig, lächelte, gab sich einerseits reumütig, andererseits sagte er auch, er sei für Dinge belangt worden, die er nicht getan hatte. Auf vierzehn Jahre Freiheitsstrafe mit anschliessender Verwahrung lautete das Urteil – Szücs wird womöglich nie mehr aus dem Gefängnis kommen.
Anstatt einfach nur ein Psychogramm dieses Kriminellen zeichnen zu wollen – was interessant genug gewesen wäre –, wollt ...
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