Wer, wenn nicht der Star aus «Contagion» (2011), einem Film über eine aus Asien eingeschleppte Pandemie, kann die Frauen beruhigen, ihnen Gesundheit und Liebe zum Selbst einflüstern – und ihnen Fragen beantworten wie: Warum bin ich unglücklich, gestresst, müde, und wie kann es besser werden? Selbst wenn das der Star, zu allem Überfluss und passenderweise in Zeiten von Corona mit einer 60 Dollar teuren Gesichtsmaske tut.
Gwyneth Paltrow ist keine leuchtende Diva, keine Madonna, keine Monroe, keine Von Teese. Paltrow ist sauber und gepflegt, adrett, fast schon brav gekleidet, oft ohne Schminke, mit glatten, nicht aufwendig frisierten Haaren. Und denno ...
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