In der Welt der schönen Dinge gibt es kaum einen klangvolleren Namen als LVMH: Louis Vuitton Moët Hennessy. Das börsenkotierte Luxusgüterkonglomerat, das von der französischen Familie Arnault beherrscht wird, zählt 75 Marken aus sechzehn Produktbereichen, darunter Louis Vuitton und Loro Piana in der Mode, Krug und Moët & Chandon bei den Champagnern, Hublot und Tag Heuer bei den Uhren . . . An der operativen Spitze von LVMH wirkt seit fünfzehn Jahren die Schweizerin Chantal Gaemperle mit. Direkt unter CEO Bernard Arnault verantwortet sie die Bereiche Personalwesen und Synergien.
Die Weltwoche trifft die Topmanagerin am Rand der Schweizer Ausgabe des «Bold Woman Award ...
Dies ist ein ABO-Artikel
Jetzt für CHF 9.- im ersten Monat abonnieren
Nur für Neukunden, danach CHF 29.-/Monat und jederzeit kündbar.
Oder einfach einloggen…
Wenn Sie als Nicht-Abonnent noch keinen Account besitzen,
registrieren Sie sich jetzt und Sie können 5 Abo-Artikel gratis lesen.
Wenn Sie als Abonnent noch keinen Account besitzen,
registrieren Sie sich jetzt und Sie können sämtliche Artikel lesen.
Warum ausgerechnet eine angestellte Quotenfrau über weibliches Unternehmertum referieren muss, bleibt mir ein Rätsel. Ebenso rätselhaft ist für mich die Durchführung von solchen feministischen Anlässen. Wenn die Unternehmerinnen erfolgreich und innovativ sind, brauchen sie doch keine institutionalisierte Anerkennung. Die Anerkennung richtiger Unternehmer ist der Erfolg in der freien Marktwirtschaft. Dabei ist es völlig unerheblich, ob es sich um Frauen oder Männer handelt.
Angestellte geben Tipps für Selbständigkeit… na dann Prost…
So, und was sind nun die Rezepte weiblichen Unternehmertums? Kommt das dann in Teil 2 oder was.