Krieg und Katastrophen, die den Menschen im Nahen Osten seit hundert Jahren kaum eine Verschnaufpause gönnen, haben tausend Ursachen. Am Anfang des Blutreigens jedoch steht ein Schlüsselereignis. Es wurde geprägt durch Protagonisten, die zu den schillerndsten Figuren des 20. Jahrhunderts gehören: einen ambitiösen Araberprinzen, einen anämischen britischen Archäologen und – last, but not least – den grössten Staatsmann seiner Zeit und «letzten Löwen» in der Domäne Krieg und Politik. Ort des Geschehens war jenes Epizentrum der Gewalt, das heute in keiner Nachrichtensendung fehlt: Syrien.
Damaskus, Oktober 1918. Es sollte ein glorreicher Tag werden für die arabische We ...
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