Weltwoche: Sie erfinden sich gerade wieder neu. Wohin zieht es Sie jetzt?
Cony Sutter: Ich bleibe in Schmerikon. Aber ich steige zusammen mit meiner Tochter Patricia in den Lebensmittelhandel ein – mit dem Geschäft «Frisch und fein» für Produkte wie Früchte, Gemüse, Saucen oder Teigwaren. Alles aus der Umgebung oder aus eigener Produktion. Ende Monat soll die Eröffnung stattfinden.
Weltwoche: Politiker. Unternehmer. Werden Sie quasi zum Donald Trump von Schmerikon?
Sutter: (Lacht) Eher nicht. Meine Politikkarriere ist abgeschlossen. Ich stieg reichlich naiv in dieses Projekt – und habe mir das alles ganz anders vorgestellt. Die Unterhaltungsbranche ist laut ...
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Uff, die beiden fehlen mir nun gar nicht. Ich fand sie stets peinlich. Aber Humor ist solch eine Sache, die ich in diesem Fall gerne weiterreiche. Eben leben und leben lassen.