«Angesichts unserer Probleme verlieren wir bemerkenswert wenige Top-Leute», beteuerte Eric Drewery zu Beginn dieses Jahres gegenüber der Weltwoche. Der Ex-Chef von ABB Grossbritannien, eben aus dem Ruhestand zurückgeholt, galt damals als Nummer zwei nach Konzernleiter Jörgen Centerman. Er packte die Aufgabe, dessen Umbaupläne weltweit durchzusetzen, optimistisch an. Drei Monate später war Drewery bereits wieder weg.
Alsbald häuften sich bei ABB die solche Abgänge. Mitte Jahr fragten die Finanzanalysten der Bank Sarasin besorgt: «Verlassen die Manager ein sinkendes Schiff?» Tatsächlich ist von der neunköpfigen Konzernleitung des Jahrs 2000 unter Göran Lindahl kein einziger Top-S ...
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