Vielleicht war das früher einfacher, Audi-Modelle, die die Bezeichnung «RS» trugen, waren selten und mit Sicherheit sehr, sehr schnell. Denn «RS» kommt von «Rennsport», verantwortlich dafür ist die Quattro GmbH, die Audi-Firma mit dem Zuständigkeitsgebiet Hochgeschwindigkeit. Die Geschichte beginnt 1994 mit dem RS2 Avant in Kooperation mit Porsche und führt uns über den RS6 5.0 TFSI quattro – bestückt mit einem Zehnzylinder-Saugmotor von Lamborghini – bis in die neueste Zeit, in der wir einen Wagen mit der Bezeichnung RSQ3 zum Test entgegennehmen.
Heute sind RS-Modelle häufiger geworden, und so stellt sich dann die Frage: «Darf der das?» Darf ein gutes, aber nicht unbeding ...
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