Charles Lewinsky findet die Inszenierungen von Christoph Marthaler langweilig. Das darf er ruhig finden, es stört niemanden. Wenn er aber von der Weltwoche die Frontseite bekommt, um der Nation diese doch sehr bescheidene und mit wenig «deepen» Gedanken ausgestattete Meinung zu verkünden, dann ist das ein gezielter Verdummungsversuch, den man nicht unwidersprochen lassen darf. Klar, man könnte hingehen und alles auf eine psychologische Ebene schieben. Da pinkelt ein Bilderlieferant dem anderen ans Bein, so what? Der arme Lewinsky wird halt einfach darunter leiden, dass sich das Marthalersche Publikum ohne jede Vorwarnung ausschüttet vor Lachen, während bei «Fascht e Familie» zur sic ...
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