Ein Mann mit Migrationshintergrund (Sri Lanka) hat jahrelang IV/EL bezogen. Jetzt bezieht er offenbar nur noch Sozialhilfe in der Stadt Bern. Stossend ist, dass er nachweislich zwei Autos auf seinen Namen eingelöst hat, und zwar ein SUV und eine Mercedes-Grossraumlimousine. Zudem geniesst dieser Mann fast jedes Jahr mehrere Wochen Ferien in seiner alten Heimat Sri Lanka. Als Schweizer, der zur Arbeit geht, fühlt man sich doch hintergangen, wenn man solche Fälle von sogenannten Flüchtlingen sieht. Was meinen Sie? B. G., Bern
Man muss genau hinschauen, um Ihre Frage beantworten zu können. Zum Ersten: Ist dieser Mann Staatsangehöriger von Sri Lanka, oder – da ...
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