Drei Bekannte aus früheren Kolumnen treten hier wieder auf. Erstens Hürzi, mein gutgelaunter Wanderfreund aus Wil. Zweitens Emil, der Hund seiner Kinder, ein junger Jack-Russell-Terrier, der – Neuigkeit! – inzwischen einen charakterlichen Reifeprozess durchgemacht und sich auch nervlich gemässigt hat, so dass man sich kaum noch in seiner Leine verheddert, weil er gleichzeitig links, rechts, vorn und hinter einem laufen will. Drittens treffen wir drei, in Flawil gestartet, nach einer Dreiviertelstunde 150 Meter höher beim Zisterzienserinnenkloster Magdenau auf die Kapelle St. Verena; im 10. Jahrhundert gegründet und im 12. neu gebaut, verdankt sie ihren Namen der heiligen Verena, die ...
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