Er mag die Bezeichnung «König von Bern» ganz und gar nicht. Ja, er droht sogar, nie mehr mit dem Chronisten zu reden, sollte er irgendwo «König von Bern» lesen. Die Wahrheitspflicht ist indes grösser als Rücksichtnahme auf die persönlichen Sensibilitäten des erfolgreichsten Sportmanagers im Land. Nichts kommt der Wahrheit näher als eben dieser «König von Bern».
Der als Holding strukturierte SCB-Konzern wird seit nunmehr zwölf Jahren wie eine Monarchie geführt. Marc Lüthi hatte bis heute als Mitbesitzer und Delegierter des Verwaltungsrates bis auf eine Ausnahme immer das letzte Wort. Die Ausnahme: 2005 setzte der Verwaltungsrat die Entlassung von Sportchef Roberto Triulzi ...
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