Bedächtig schmiedet Bundesrat Guy Parmelin sein heissestes Eisen. Die Zukunft der Luftwaffe beschäftigt den Verteidigungsminister seit seinem Amtsantritt. Zu den Hypotheken, die er Anfang 2016 von seinem Amtsvorgänger Ueli Maurer geerbt hatte, gehörte Volkes Nein zur Beschaffung des schwedischen Kampfjets Gripen. Nach kaum drei Monaten im Amt groundete Parmelin seinerseits die Evaluation eines neuen bodengestützten Luftabwehrsystems (Bodluv). Er misstraute seinen Generälen. Dafür setzte er Expertengruppen ein, liess Berichte erstellen über die Zukunft der Luftwaffe, begutachtete parallel dazu den üppigen Wunschzettel der terrestrischen Truppen. Viel Zeit liess Parmelin verstrei ...
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