Ob sie Donald Trump interviewt hätte? «Unbedingt», antwortet Susanne Wille, ohne zu zögern. Der Mann habe das Vorwahlprozedere mit seinen Anti-Establishment-Parolen geprägt. Unabhängig vom Wahlausgang blieben viele spannende Fragen zu stellen, die nicht allein Trumps obsessives naming and shaming beträfen.
Diese Neugier ohne Scheuklappen ist charakteristisch für Susanne Willes Berufsauffassung. Die 42-jährige Fernsehfrau ist weit mehr als eine kompetente Moderatorin. Mindestens so respektheischend ist, was sie hinter den Kameras leistet. Die Aargauerin, die als Videojournalistin beim Regionalsender Tele M1 ins Medienfach einstieg, will wissen, wovon sie am Bildschirm spricht. ...
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