Am Schluss, nach vier Generationen, bleiben nur ein putziger Eichbaum als Logo, der Schriftzug einer einst prominenten Basler Bankiersfamilie und mit Eric Sarasin ein letzter Vertreter in der Geschäftsleitung – die Bank aber, so wurde Ende November bekannt, geht in die Hände der Safras über, einer brasilianisch-libanesischen Bankiersfamilie jüdischen Glaubens.
In der protestantisch geprägten Basler Oberschicht, dem Daig, hatte die Familie Sarasin ein Jahrhundert lang eine herausragende Rolle gespielt – die Sarasins waren die Bankiers der Basler Patrizier, Sarasins amteten noch Mitte der achtziger Jahre in Verwaltungsräten des Schweizerischen Bankvereins, der Basler Handelsgesell ...
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