Swiss-Chef Christoph Franz griff Mittwoch vor einer Woche zu einem branchenfremden Vergleich. «Der Zug», sagte er seinen engsten Vertrauten, «ist nicht mehr aufzuhalten.» Am Tag darauf berichtete die Weltwoche als Erste über die Übernahmeverhandlungen zwischen Franz und Lufthansa-Chef Wolfgang Mayrhuber. Bis Sonntag stieg der Druck der Medien derart stark an, dass die beiden Airlines ihr Versteckspiel schliesslich beendeten und die Verkaufsgespräche öffentlich machten.
Der offiziellen Bestätigung gingen seit Oktober fünf Monate mit geheimen Gesprächen auf oberster Unternehmensebene voraus – was eine unüblich lange Zeit für einen Zusammenschluss ist. Machte man sich anfänglich ...
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