Gegenrede
Herr Glarner hat unrecht, nur schon weil er so ein Rechthaber ist. Eigentlich kann man sich nicht ernsthaft mit den Argumenten eines Politikers auseinandersetzen, der eine gefälschte Propagandameldung wie «Der häufigste männliche Vorname bei Kindern in Berlin ist Mohammed» in einem Weltwoche-Interview als Tatsache zitiert. (Man fragt sich auch, ob man einen Interviewer ernst nehmen kann, der bei so offensichtlichem Unsinn nicht widerspricht.)
Die Frage, ob die Schule auf die religiösen Überzeugungen ihrer Schüler Rücksicht nehmen soll, wird durch Artikel 15 der Bundesverfassung abschliessend beantwortet. Diskutieren kann man nur ...
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