Herr Staub, die Euro-Krise ist seit letztem Sommer in den Hintergrund getreten. Jetzt gerät das Ein-Millionen-Land Zypern in Schwierigkeiten, und plötzlich ist sie wieder da.
Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, hat im vergangenen Sommer klargemacht, dass er bereit ist, notfalls unbegrenzte Liquidität für die Stabilisierung des Euro zur Verfügung zu stellen. Diese Ankündigung hat die Lage beruhigt. Aber letztlich hat die Notenbank damit nur eine Brücke gebaut für die Politik. Der Weg über diese Brücke ist lang und beschwerlich. Das sieht man jetzt am Beispiel Zypern.
Im ersten Deal zwischen Zypern und seinen Euro-Partnern sollten alle Sparguthaben ...
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