Havanna
Todo mentira», «alles Lüge», das hört man am häufigsten in Havanna. Auf den Strassen türmen sich die Abfallberge, der öffentliche Verkehr in der Riesenstadt ist nahezu inexistent, der nationale Busverkehr seit dem 14. Februar bis auf weiteres eingestellt.
In den südlichen Provinzen gibt es Stromausfälle von bis zu 72 Stunden, manchmal hat es für zwei, drei Stunden Elektrizität. Die Rationierungskarte «Libreta», mit der es sowieso fast nichts mehr gab, wird abgeschafft. Präsident Miguel Díaz-Canel faselt derweil von der Errichtung kleiner Betriebe, die moderne Technologien wie KI anwenden sollen. Als in einer Live-Übertragung sein Teleprompter versag ...
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