Überall, wo man sich mit Neuer Musik des späten 20. Jahrhunderts befasst, wird sein Name mit Ehrfurcht genannt: Bruno Maderna, Pionier, Anreger, Wegbereiter der Avantgarde. Seine Werke indessen werden kaum mehr gespielt, das diskografische Angebot ist beschämend dürftig – da ist man froh um jeden Beitrag. Vor allem, wenn er so schlüssig ausfällt wie die CD des auf Zeitgenössisches spezialisierten Contempoartensemble unter Mauro Ceccanti. Zumal mit «Serenata per un Satellite» und «Don Perlimplin» zwei Schlüsselwerke Madernas einbezogen sind.
Der gebürtige Venezianer (1920–1973) durfte schon als Zehnjähriger – unter dem Namen Brunetto Grossato – Orchester dirigieren. Aus ...
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