Wissenschaftler sind seit langem auf der Suche nach einem kleinen, käferartigen Roboter. Er soll bei Rettungsaktionen eingesetzt werden und in Spalten oder Nischen eindringen können, wohin der grosse Bruder aufgrund seiner Masse nicht vordringen kann, oder er soll Pflanzen bestäuben, an die klobige Bots nicht hinkommen.
Bisher scheiterten die Versuche der Minimalisierung daran, dass Roboter auf eine Batterie angewiesen sind, die Kleinheit ausschliesst. Doch einem Forscherteam der University of Southern California in Los Angeles ist der Durchbruch gelungen: Sie haben ein Arbeitstier entwickelt, das ohne Batterien auskommt. Es kann in kleinsten Winkeln herumkriechen, da es bloss ...
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