Ist das die Zukunft der Schweiz? Eine rot-grüne Hegemonie, nicht bloss in den Städten, sondern irgendwann überall in Berg und Tal? Nachdem am vergangenen Wochenende mit Winterthur auch die Regierung der sechstgrössten Schweizer Stadt eine rot-grüne Mehrheit erhalten hat, und es bloss eine Frage der Zeit scheint, bis die nächstkleineren – Luzern und St. Gallen – fallen, breitet sich in den Schweizer Medien stille Zuversicht aus. Von einer «Signalwirkung» ist die Rede, vom anscheinend welthistorischen Prinzip vernimmt man, wonach in den «dynamischen» Städten der Fortschritt beginnt, der sich später im ganzen verstockten Land durchsetzt. Wie einst Paris der Französischen Revolu ...
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