Ich weiss, es gehört sich nicht, aber ich tue es dennoch! Über sich selber zu schreiben, wenn wieder einer gegangen ist, der eine Rolle im eigenen Leben spielte.
Ich war dabei, als George Foreman 1968 mit der amerikanischen Flagge durch den mexikanischen Ring tanzte nach seinem Olympiasieg. Ich wollte ihm in der Kabine gratulieren, hatte aber keine Chance. Der Tumult um ihn war zu gross. Während viele seiner Teamkameraden ihre schwarzen Fäuste in den Himmel streckten, Bürgerrechte forderten, feierte der naive schwarze Junge aus Marshall, Texas, mit dem Sternenbanner Amerika.
Ich war auch mit Big George im Camp auf Paradise Island, vor seiner Zerstörung von Joe Frazier ...
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