An Fabio Chiarelotto, Winzer in Suvereto, ist so viel aussergewöhnlich wie an seinen Weinen. Der in der Schweiz aufgewachsene Italiener, Historiker seiner Formation nach, beschloss vor rund vierzehn Jahren, sein Glück im Weinbau zu suchen. Als blanker Amateur, wohlverstanden, und nur gerade ein Jahr unter Anleitung des renommierten Beraters Luca D’Attoma. Danach wollte er’s selber wissen («In der Toskana delegieren die Besitzer das Metier ja zunehmend an die Techniker»).
Chiarelotto hatte eine Vision, unklar war ihm zunächst nur, wie er die erreichen wollte. Viel Zeit verschwendete er nicht. Bald wurde Parkers damaliger Italien-Experte Galloni auf die ebenso eigenwilligen wie ein ...
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