Das Glück wächst in den Nischen. Dem ist schon so. Nur haben oft nicht die Alteingesessenen, sondern die in deren Augen zugereisten «fremden Fötzel» das Auge fürs lokale Potenzial. Das war im Tessin so, als in den Achtzigern zugezogene Deutschschweizer den Tessiner Wein auf ein ganz neues Niveau katapultierten. Und es ist nicht anders im Fall der Renaissance, welche in den letzten Jahren die Weine vom Ätna aus dem Status des Geheimtipps in den einer veritablen Mode beförderte, die sich, täuscht nicht alles, bald zu einem schönen festen Wert verfestigt. Namentlich an den Nordhängen, zumal in höheren Lagen (600 bis über 1000 m ü. M.), vornehmlich mit der alten S ...
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