Die Schweizer, die Gallier des Weltsportes, behaupten sich wieder einmal gegen das Imperium Romanum. Auch bei den Winterspielen 2014 in Sotschi finden sie Mittel und Wege, um sich gegen die vermeintlich übermächtige Konkurrenz durchzusetzen. Zeitweise standen die Schweizer im Medaillenspiegel, dieser absoluten Weltrangliste des Sportes, gar auf dem zweiten Platz. Ein Beispiel, wie Einfallsreichtum immer noch gegen Macht und Geld triumphieren kann, liefern dieser Tage in Sotschi ausgerechnet die Eishockey-Frauen. Weitgehend auf sich alleine gestellt – der Verband investiert bloss rund 400 000 Franken ins Frauenhockey, dreimal weniger als ins Männer-Nationalteam –, haben sie d ...
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