Julian: Aufgrund einer Studie von Climate Care wissen wir, dass eine durchschnittliche Hochzeit rund fünfzehn Tonnen CO2 absondert und dass die jährlich millionenfach verkauften Hochzeitskleider der Frauen meist aus Petrochemikalien hergestellt werden. In der Produktion benötigen diese Textilien wahnsinnig viel Energie. Seidenstoffe sind übrigens nicht ökologischer und erst noch das Resultat von Tierquälerei, weil der Seidenwurm bei lebendigem Leib gekocht wird, bevor man seinen Kokon fleddert. Gegen aussen ist das Hochzeits-Business blütenweiss und romantisch, wenn man genau hinschaut, entdeckt man Umweltverschmutzung und respektlosen Umgang mit den Ressourcen.
Helen: Die Vorstellu ...
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