«Und warum willst du in deinen Sommerferien gerade hier arbeiten?»
Philipp hatte sich das Job-Interview anders vorgestellt. Nicht weil er der Sohn des berühmten Eidenbenz war, natürlich nicht. Aber wenn man schon Leute suchte, die umsonst mitar-beiteten, konnte man mit den Bewerbern ruhig ein bisschen netter umgehen. Das hier war mehr wie ein Verhör.
«Warum?», sagte er. «Nun ja, das Thema interessiert mich halt.»
«Das ist bekannt. Sie haben dich ja genügend durch die Zeitungen geschleppt, damals nach deinem Bethlehem-Theaterstück. Bist du da eigentlich stolz drauf?» Der Mann hinter dem Schreibtisch schien es darauf abgesehen zu haben, ihm seine Bewerbung zu verleiden. Hugo He ...
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