Der Jazz insgesamt ist eine Fusionsmusik, jenseits dessen, was in den Siebzigern als «Fusion» eher kurzzeitig Mode wurde (von Gipfeln wie Weather Report oder Herbie Hancocks Album «Head Hunters» einmal abgesehen). Unzweifelhaft und unüberhörbar aber steckt in der Genetik dieser buchstäblichen Weltmusik das afrikanische Erbe. Dementsprechend gab es während verschiedener Phasen ihrer Geschichte (und der der afroamerikanischen Gesellschaft insgesamt) eine «Back to Africa»-Bewegung. Einer ihrer besten Exponenten war der kürzlich verstorbene Pianist und Komponist Randy Weston. Im Gegensatz zur parfümierten World-Music-Mode befasste ...
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