Noch dauert es mehr als zehn Monate bis zu den ersten Primärwahlen, doch das Ausscheidungsrennen für die Bush-Nachfolge läuft längst auf Hochtouren. So früh hat die amerikanische Präsidentschaftswahlkampagne überhaupt noch nie begonnen. Die exponentiell gestiegenen Kosten für einen erfolgverheissenden Wahlfeldzug zwingen die aufs höchste Amt spekulierenden Politiker, möglichst frühzeitig alle erdenklichen Geldhahnen anzuzapfen. Vor dem Kampf um die Stimmen kommt der Kampf um die Spenden.
Dabei haben sich die demokratischen Erzrivalen Hillary Clinton und Barack Obama den bisher heftigsten Schlagabtausch geliefert. Die Rede ist von der «Affäre Geffen». Der Medien-Zar David Geffen ...
Dies ist ein ABO-Artikel
Jetzt für CHF 9.- im ersten Monat abonnieren
Nur für Neukunden, danach CHF 29.-/Monat und jederzeit kündbar.
Oder einfach einloggen…
Wenn Sie als Nicht-Abonnent noch keinen Account besitzen,
registrieren Sie sich jetzt und Sie können 5 Abo-Artikel gratis lesen.
Wenn Sie als Abonnent noch keinen Account besitzen,
registrieren Sie sich jetzt und Sie können sämtliche Artikel lesen.