Ende Oktober ist es so weit. Der deutsch-schweizerische Steuerstreit, der von provokativen, undiplomatischen Äusserungen des ehemaligen deutschen Finanzministers Peer Steinbrück begleitet war, kommt einer Lösung näher. Aber der Preis, den die Schweiz zahlen muss, ist hoch. Das Bankgeheimnis wird weiter durchlöchert, wenn das Grundsatzpapier verabschiedet wird.
In den vergangenen Monaten haben die Unterhändler Eckwerte festgelegt, auf deren Basis das Abkommen konkret ausgehandelt werden kann, sagt Mario Tuor, Pressesprecher im Finanzdepartement. Erreicht worden sei bisher allerhand, heisst es in Bern. Der von Berlin geforderte automatische Informationsaustausch sei abgewehrt worden. Er ...
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