Claude Monet, Matin à Antibes, 1888 – Man tut gut daran, in diesen mit allerlei Schwerem und Schwierigem beladenen Zeiten die übriggebliebene Schönheit der Welt nicht aus den Augen zu verlieren. Kaum etwas anderes mag das Dasein ähnlich erhellen wie das sinnliche Eintauchen in die Anmut des Seins.
All diese kleinen und grossen Kostbarkeiten, die für kein Geld der Welt zu haben sind, all diese Liebreize der Schöpfung; die tanzenden, diamantenen Sonnensprenkel auf einer Wasseroberfläche, das Leuchten eines von Schnee bedeckten Gebirges in der Ferne, der Gang der Wellen, das Lachen eines Menschen, das Leuchten der Farben, der Klang einer Sinfonie, der Gesang einer Amsel, da ...
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Unter sämtlichen Artikeln stechen Ihre, Herr Banerth, heraus: Es kommt mir vor, wie wenn Sie ein Krankenpfleger wären der ein paar Tropfen Baldrian serviert, Tee mit Honig und Zwieback. Das Fenster wird geöffnet für frische Luft, noch das Kopfkissen aufschütteln, den Blumenstrauss zurecht rücken. Entspannung pur. Vielen Dank! 😊