Prächtig waren die Bilder, wie geschaffen für den kommenden Präsidentschaftswahlkampf: George W. Bush, der siegreiche Kriegsherr, landete auf einem amerikanischen Flugzeugträger, um die vom Feldzug im Irak heimkehrenden Seeleute und Piloten zu feiern. Drei Monate später ist der Glanz des Ereignisses verblasst, ja könnten sich die Bilder gar gegen den Oberkommandierenden im Weissen Haus wenden.
Denn längst ist der Triumphalismus der Regierung Bush verflogen; nahezu täglich sterben im Irak amerikanische Soldaten in einem «klassischen Guerillakrieg», so der US-Oberkommandierende in Bagdad, General John Abizaid. Unverändert herrscht zudem im irakischen Protektorat der Bush-Krieger Ch ...
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