Mit «Hi guys» begrüsste ein offensichtlich gutgelaunter Tony Blair die beiden in seinem von Geheimdienstleuten bewachten Genfer Hotelzimmer auf ihn wartenden Weltwoche-Journalisten Urs Gehriger und Hanspeter Born. Obschon seit drei Jahren nicht mehr im Amt, reist der britische Ex-Premierminister immer noch mit einem mehrköpfigen Stab durch die Weltgeschichte. Letzte Woche hielt er vor der Volkswirtschaftlichen Gesellschaft des Kantons Bern einen Vortrag über die Zukunft Europas, dann flog er nach einem kurzen Zwischenhalt in Genf für seine Stiftung African Governance Initiative nach Ruanda, um anschliessend als Vertreter des Quartetts Uno, USA, EU, Russland in den Nahen Osten weiterzur ...
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