Die Frage, wie man Brot bäckt, wird am besten von einem Bäcker beantwortet, die Frage, wie man Geld macht, am besten von einem Milliardär. Dieser Satz stammt vom New Yorker Immobilienhai Donald Trump. Aber wir bleiben in Zürich, nehmen das 11er-Tram die Forchstrasse hinauf zur Endstation. Dort treffen wir keinen Milliardär, sondern einen Mann, der es privat innert Kürze von null auf siebzig Millionen gebracht hat. Immerhin.
Reich geboren ist er nicht. Angefangen hat er als gewöhnlicher Banklehrling, dann als gewöhnlicher Angestellter bei der UBS. Mit 25 machte er in Aarau das eidgenössische Bankfachmann-Diplom und durchlief danach verschiedene Kaderstufen. Mit 36 wechselte er zum I ...
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