Die «Festschrift Oskar Vasella» von 1964 präsentiert sich wie ein Who’s who neuerer schweizerischer Geschichtsschreibung: vom Neutralitätschronisten Edgar Bonjour über Jean-François Bergier (nachmaliger Vorsitzender der «Unabhängigen Expertenkommission Schweiz – Zweiter Weltkrieg») bis hin zu «cand. phil. Niklaus Meienberg», wie der Gefeierte einst ein brillanter Lateiner der Benediktinerschule Disentis und später einer der prominentesten, auch umstrittensten Journalisten des Landes.
Oskar Vasella lehrte ab 1931 (Ordinarius 1936) bis zu seinem Tod (20. Dezember 1966) Schweizer Geschichte an der Universität F ...
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