Der Körper von Spitzensportlerinnen ist mit einer Hochleistungsmaschine vergleichbar. Damit er auf Touren kommt und bei Trainings und Wettkämpfen das leisten kann, was von ihm erwartet wird, müssen ihm ausreichend Kalorien zugeführt werden. Oft spielen auch die Nerven verrückt, und die Essensaufnahme wird zum freud- und lustlosen Reinschaufeln und Runterwürgen. «Ich weiss, dass ich etwas essen muss, selbst wenn mir manchmal gar nicht danach zumute ist», sagt Sonja Nef, die amtierende Weltmeisterin und Weltcupsiegerin im Riesenslalom. «Am schlimmsten ist es am Morgen, wenn man noch keinen Appetit hat und dennoch den Magen mit Marmeladenbrot oder Müesli füllen sollte.» Doch nicht n ...
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